16-jähriger beauftragt Killer mit Mord an Eltern wegen Playstationverbot
Kein Scherz: Weil Cory R. in der Schule immer schlechtere Leistungen ablieferte, haben seine Eltern beschlossen ihm die Playstation und das Fernsehen zu verbieten. Das dürfte wohl jedem von uns schon mal passiert sein, aber Cory kam damit wohl nicht zu recht. Also nahm er sich vor einen professionellen Killer mit dem Mord an seinen Eltern zu beauftragen. Immer wieder drohte er seinen Eltern vage mit Rache und die wurden stutzig.
Zusammen mit der Polizei wollten sie die Drohungen untersuchen und stellten ihm im Juni 2007 eine Falle um zu sehen ob er es wirklich ernst meinen würde. Ein Undercover Polizist traf ihn in einem Hotel und gab vor ein Profikiller zu sein. Cory bat ihm als Bezahlung für den Auftragsmord den Pickup seines Vaters an. Daraufhin wurde er sofort festgenommen und wegen versuchten Mordes angeklagt. Der Junge bestreitet die Vorwürfe und gibt an, er wollte an dem Abend selbst die Polizei rufen. Trotz mehrere Entschuldigungsbriefe aus dem Gefängnis traut ihm seine Mutter nicht mehr und verlangt eine Verurteilung als Erwachsener.
Das dürfte wieder einer dieser Vorfälle werden, die von Moralisten weltweit als Beweis für die Bösartigkeit von Computerspielen und Fernsehen genannt werden, obwohl dies gar nicht Kern der Geschichte ist. Das der Junge bereits vor diesem Ereignis Probleme hatte und dies u.a. durch Diebstähle und Aggressivität geäußert hat, dürfte natürlich verschwiegen werden. Man erinnere sich nur an die Amokläufe gewisser Loser in Deutschland und an den Reaktionsmus der Politik…Quelle
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