Akustikwaffe LRAD im Einsatz






Vor kurzem fand der G20 Gipfel in Pittsburgh statt. Dabei kam es, wie so oft, wieder zu Ausschreitungen und Demonstrationen. Neben den klassischen Mitteln wie Tränengas und Gummigeschossen, hat die Polizei diesmal zum ersten Mal eine Akustikwaffe eingesetzt. Das Long Range Acoustic Device (LRAD) erzeugt “Signale im Bereich von 2100-3100 Hertz mit einem maximalen Schalldruckpegel von ca. 150 dB.” Das ist sehr laut und führt zu starken Schmerzen. Hier ein Video vom Einsatz (nicht zu laut gucken!):

Wie man sieht, können die Demonstranten gar nicht anders als wegzulaufen und sich dabei die Ohren zuzuhalten. Dies ist vielleicht effektiv, aber nicht unumstritten. Laut Kritikern können die Töne zu dauerhaften Schädigungen der Hörorgane führen. Zudem kommt mir der Einsatz im Video unverhältnismäßig vor, da es nur eine kleine Gruppe von Personen ist, die sich zudem auch friedlich verhält.

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 29. September 2009

3 Kommentare zu “Akustikwaffe LRAD im Einsatz”

  1. Ich halte davon genausowenig wie von dieser Mikrowellenkanone die die Haut erwärmt… Schweinerei sowas.

  2. [...] MediaUser.de Blog hat diese Woche über die neuen Akustikwaffen “LRAD” berichtet und was sich hinter [...]

  3. naja das sind die ersten vorboten der “New Worldorder” ;) Mit LARD und vielen anderen netten spielerein (z.b. HAARP, RFID) werden wir in der zukunft noch richtig viel spaß bekommen.
    willkommen im einundzwanzigsten jahrhundert… so habe ich es mir nicht vorgestellt!

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