Google verteilt Telefonnummern an Obdachlose






Das große G folgt konsequent seinem Firmenmotto “Don’t be evil” und engagiert sich erneut für sozial schwache Personen. Seit 2005 ist geplant über eine Milliarde Dollar in den nächsten 20 Jahren für karitative Zwecke auszugeben. Im Rahmen des Project Homeless Connect Programms verteilt Goolge nun Telefonnummern und Voicemail an Obdachlose in San Francisco.

Dies könnte ein erster Schritt zurück ins “normale” Leben sein. Ohne Kommunikation geht heutzutage gar nichts mehr. Kontakt mit Ämtern und Familie, Wohnungssuche usw wird dadurch erleichtert. Eine Telefonnummer ist in den USA zudem eine Grundvoraussetzung um einen neuen Job zu finden. Hardware gibt es zwar nicht, aber die Nummer alleine reicht aus. Jeder Anrufer kann Nachrichten hinterlassen und der Nutzer kann sie von jedem Telefon aus abhören. Um Diskriminierung zu vermeiden, erscheint dem Anrufer der Service wie eine gewöhnliche Ortsnummer. Das Angebot gilt für jeden Obdachlosen in San Francisco.

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 2. März 2008

2 Kommentare zu “Google verteilt Telefonnummern an Obdachlose”

  1. Das passiert nicht aus Nächstenliebe, sondern einfach aus dem Grund wirklich jede menschliche Person auszuspionieren. Typisch Google halt.

  2. Naja, so negativ würde ich das nicht sehen. Obdachlose sind ja nicht gerade die Zielgruppe von Google und welche nützlichen Informationen könnte man sammeln? Aber mit der Nächstenliebe hast du sicherlich recht, aus diesem Grund geschieht das Ganze bestimmt nicht.

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