Mein erster Besuch bei Subway






Zur Zeit ist bei mir wieder Klausurstress angesagt, deshalb gibt es nur wenig Zeit um neue Beiträge zu schreiben. Es ist überhaupt wenig Zeit für alles. Täglich muss man mehrere Stunden vor Büchern und Skripten verbringen und hat praktisch null Freizeit – da soll nochmal einer sagen Studenten wären faul…

Zeit für ein leckeres Fresschen muss man sich aber immer nehmen. Zum Glück hab ich letzte Woche irgendwann einen Block Subway Gutscheine aus der Post gefischt. Die scheinen sehr beliebt zu sein, da manche Experten sogar bei eBay dafür bieten! Hätten diese Checker doch nur mal auf die Subway Homepage geguckt, da gibts die Gutscheine nämlich auch als pdf zum ausdrucken…

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Foto: Bright_Star via CC

Am Freitag also aufgemacht um wieder ne Klausur zu schreiben. Danach gings in das nächstgelegene Subway um ein footlong Chicken Teriyaki mit Getränk und einem Cookie zu verdrücken. Ich hab schon vorher gehört, dass es da etwas anders läuft als z.B. beim großen goldenen M und dem Burgerkönig. Hunderte Brotsorten, zigfach Soßen und unzählige Kombinationen. Soviel war es dann zum Schluss doch nicht, aber anders war es auf jeden Fall.

Zuerst wählt man sich aus fünf Brotsorten eine aus. Zur Auswahl stehen Weißbrot, Weizenvollkornbrot mit Parmesan, Honig usw. Dann gibts Frischkäse oder Scheibenkäse. Es folgt die Frage obs getoastet werden soll und was für Gemüse draufkommt. Das ist aber noch nicht alles, es fehlt ja noch die Soße. Ich weiß zwar nicht mehr genau wie viele zur Auswahl standen, aber es waren ne Menge. Die Bedienung macht aber Vorschläge was denn am besten passt. Zum Schluß gabs noch ein Cookie, natürlich wieder eins von unzähligen, die man wählen kann. Insgesamt führt man also einen regelrechten Dialog mit der Bedienung ;-)
Getränke kann man übrigens beliebig oft selbst nachfüllen. Man bekommt an der Kasse nur einen leeren Becher.

Geschmeckt hat es auf jeden Fall. Die Subs sind ziemlich lang (footlong = 30cm, 6 inch = 15cm) und machen richtig satt. Durch die Konfigurationsmöglichkeiten kann man praktisch immer wieder neue Geschmacksrichtungen ausprobieren. Ich würde auch nicht sagen, dass da typisches Fastfood verkauft wird. Das bestellen dauert länger, man kann praktisch alles kombinieren und die Brötchen werden vor euren Augen zusammengelegt. Zwar kein Slowfood, aber doch anders.
Insgesamt ist Subway auf jeden Fall eine Empfehlung wert, auch wenn es teurer ist. Das Menü hat mit Gutschein 6,49 € gekostet. Normalerweise ist der Preis etwas höher. Guten Appetit!

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 17. Februar 2008

3 Kommentare zu “Mein erster Besuch bei Subway”

  1. Hallo,

    ja Subway ist mal ein anderer Fastfood, leider doch sehr teuer. Letztens gab es einen TV-Bericht darüber, wenn man an die kombinationsmöglichenkeiten für ein Sub denkt und dass das Sandwich dann auch in nur 90 sec. fertig sein soll und man selber nicht weis was man genau nimmt, bin ich echt froh, das die Angestellten einen dort schnell durchlotsen.

  2. na ja, sowviel für ein butterbrot bezahlen ist echt zu viel.

    jaja auch wenns “footlong” groß ist. und da “chiken terriyaki” drauf ist…

    pure amerikanismus

    p.s

    ja ich hab schon des öfteren bei subway gegessen.

  3. teuer ist es leider, da habt ihr beide recht! aber man muss ja auch nicht jeden tag dort sein “butterbrot” kaufen ;-)

    zudem schmeckt es auch sehr lecker.

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