Nuklearbatterie für die Hosentasche
Von wegen Atomausstieg. Wissenschaftler der University of Missouri haben vor kurzem die erste Nuklearbatterie in der Größe einer Münze entwickelt. Zwar sind Batterien dieser Art nichts neues, jedoch werden für viel Energie entsprechende Ausmaße benötigt. Die neue Minibatterie soll dank flüssiger Halbleiter deutlich effizienter werden. Zukünftig soll die Batterie weiterentwickelt werden und sogar dünner als menschliches Haar werden.
Interessanterweise soll von den kleinen Stahlemännern gar keine Gefahr ausgehen. Zwar hört sich das Wort “nuklear” für die meisten nicht gerade sicher an, jedoch versichern die Wissenschaftler, dass sie absolut sicher sind. Schließlich werden ähnliche Systeme bereits in Herzschrittmachern verwendet.
Als Marketinggag könnte man Akkus dieser Art ja zukünftig röhrenförmig und grünlich leuchtend verkaufen. Dazu noch ein dickes Atom-Warnzeichen und fertig ist der Verkaufshit…oder auch nicht. Mal sehen wie lange es dauert, bis wir unsere MP3 Player, Handys & Co mit den kleinen grünen Stäbchen betreiben.
Spaß beiseite – was werden eigentlich die Atomlobby und die -gegner dazu sagen? Der Umweltaspekt solcher Batterien sollte sicherlich nicht außer Acht gelassen werden. Kosten? Sicherheit? Alles noch Zukunftsmusik.
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Kommentare




Terminator 3 lässt wohl grüßen
Dort kam ja auch ein kleiner Nuklear Akku beim alten Arnie zum Einsatz. Ich gehe mal davon aus, das es wirklich nur eine Frage der Zeit und Kosten ist, bis so kleine Reaktoren einmal Wirklichkeit werden. Wieviel Gefahr von diesen allerdings ausgeht, möchte ich nicht einschätzen müssen.
[...] MediaUser.de hat diese Woche die neue Nuklearbatterie für die Hosentasche vorgestellt und was sich hinter dieser Neuerung wirklich verbirgt, könnt ihr im Artikel nachlesen. [...]
Nicht vergessen, das ist kein Atomreaktor im herkömmlichen Sinne! Das wird keine Kernspaltung betrieben
Ich mein, wenn DU willst kannst Du gerne aus dieser ganzen Atomsache aussteigen und Dich in Quarks zerlegen.