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	<title>mediauser &#187; Hack</title>
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	<description>Media, Technology, Gadgets &#38; Co.</description>
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		<title>Battlefield 3 Cheater melden &#8211; Anleitung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Battlefield 3]]></category>
		<category><![CDATA[Cheater melden]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pest der Multiplayer-Games: Cheater. Nichts kann eine gute Runde Battlefield 3 kaputt machen, wie irgend ein 15jähriger, der meint er müsste Aimbots, Wallhacks usw verwenden. Teilweise ist dies sogar ein professionelles Geschäft. Da Cheats heute ziemlich kompliziert sind, muss man sogar Geld dafür hinblättern. Ein Klick auf YouTube reicht, um unzählige Videos zu finden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pest der Multiplayer-Games: Cheater. Nichts kann eine gute Runde Battlefield 3 kaputt machen, wie irgend ein 15jähriger, der meint er müsste Aimbots, Wallhacks usw verwenden. Teilweise ist dies sogar ein professionelles Geschäft. Da Cheats heute ziemlich kompliziert sind, muss man sogar Geld dafür hinblättern. Ein Klick auf YouTube reicht, um unzählige Videos zu finden, in denen sich Hacker mit ihren Meisterwerken brüsten. Natürlich inklusive Link zu dubiosen Websites, auf denen man die Programme gleich kaufen kann&#8230;</p>
<p><strong>Battlefield 3 Cheater über Battlelog melden</strong></p>
<p>Was Dice und EA aktiv dagegen tun, ist mir nicht bekannt. Man kann aber aktiv mithelfen und <strong>Battlefield 3 Cheater melden</strong>. Dies geht (etwas umständlich) über das Battlelog. </p>
<p>Um den betreffenden Spieler zu melden, müsst ihr zunächst sein Profil finden. Dies funktioniert, in dem man zunächst auf den Server, auf dem man spielt, und dann unten rechts auf &#8220;Show all players&#8221; klickt:</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/battlefield3-cheater-melden-1.jpg" alt="" title="Battlefield 3 Cheater melden" width="550" height="260" class="alignnone size-full wp-image-1821" /></p>
<p>Jetzt muss man nur noch in sein Profil rein:</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/battlefield3-cheater-melden-2.jpg" alt="" title="Battlefield 3 Cheater melden" width="550" height="169" class="alignnone size-full wp-image-1822" /></p>
<p>Nach diesem (unnötigen) Schritt, klickt man oben rechts auf das leicht versteckte Ausrufezeichen. Als Nachricht einfach &#8220;Cheater&#8221; oder ähnliches eintragen.</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/battlefield3-cheater-melden-3.jpg" alt="" title="Battlefield 3 Cheater melden" width="550" height="158" class="alignnone size-full wp-image-1823" /></p>
<p>Was mit der Beschwerde passiert, erfährt man leider nicht. Meistens bekommt man von EA eine eMail, in der jedoch nur Standardsätze stehen. Um festzustellen, ob die Meldung gewirkt hat, muss man den Account einfach ein paar Tage später nochmal aufrufen. Ist er gelöscht, dann hat es funktioniert.</p>
<p><strong>Battlefield 3 Cheater über Twitter melden</strong></p>
<p>Eine weitere Methode ist die Meldung über <a href="https://twitter.com/#!/Battlefield">Twitter</a>. Bei meinem Versuch folgte zunächst überhaupt keine Reaktion, obwohl der Account sehr intensiv genutzt wird. Wie ich jedoch eben festgestellt habe, wurde der gemeldete Account aber tatsächlich gelöscht. Also scheint dies eine weitere Option zu sein, mit der man <strong>Cheater melden</strong> kann. Einfach eine Nachricht an @Battlefield mit dem Account-Link und ein paar Tage abwarten.</p>
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		<title>Google Mail Account gehackt?</title>
		<link>http://www.mediauser.de/google-mail-account-gehackt/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 20:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Viren und Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[gehackt]]></category>
		<category><![CDATA[Google Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>

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		<description><![CDATA[Da surft man nichtsahnend auf sein Google Mail Konto und kriegt plötzlich eine dunkelrote Warnung von Google angezeigt. Jemand hätte von einer IP in den USA auf mein Konto zugegriffen. Klickt man auf den angezeigten Link, gelangt man zu dieser Seite, die einen sofort auffordert das Passwort zu ändern. Man sollte den Hinweis (Wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da surft man nichtsahnend auf sein Google Mail Konto und kriegt plötzlich eine dunkelrote <a href="http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/04/jetzt-neu-hinweise-auf-verdachtige.html">Warnung</a> von Google angezeigt. Jemand hätte von einer IP in den USA auf mein Konto zugegriffen. Klickt man auf den angezeigten Link, gelangt man zu dieser Seite, die einen sofort auffordert das Passwort zu ändern.</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/google.gif" alt="" title="Google Mail Account gehackt Hack" width="550" height="339" class="alignnone size-full wp-image-1761" /></p>
<p>Man sollte den Hinweis (Wenn die unten angezeigten Aktivitäten nicht von Ihnen stammen, ändern Sie sofort Ihr Passwort) unbedingt ernst nehmen und seine Onlineaktivitäten der letzten Tage nochmal checken. Auf diese Seite könnt ihr übrigens auch zugreifen, wenn ihr in eurem Google Mail Konto ganz unten unter dem Punkt &#8220;Letzte Kontoaktivität: vor XX Minuten unter dieser IP X&#8221; auf Details klickt.</p>
<p>Nach einer kurzen Google Suche konnte ich den ganzen Spuk dann relativ schnell auflösen. Schuld war der youtubeunblocker, eine Proxyseite mit der man gesperrte YouTube Videos gucken kann. Ich habe versucht mich darüber bei Google einzuloggen und das führte dann zu der Warnmeldung. Zum Glück also kein Hack.</p>
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		<title>PS3 gehackt &#8211; PS Jailbreak und PSGroove Download</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsolen und Handhelds]]></category>
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		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also soweit. Nach mehreren Jahren wurde die PS3 anscheinend endgültig gehackt. Schon vor ein paar Monaten ist es dem Hacker geohot gelungen tief in das PS3 System einzudringen. Seit kurzem gibt es nun einen USB Stick, mit dem man den Kopierschutz umgehen und Spiele mit einem Backup Manager kopieren kann. Der Stick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="550" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ip_ga3EVulE?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ip_ga3EVulE?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="334"></embed></object></p>
<p>Nun ist es also soweit. Nach mehreren Jahren wurde die PS3 anscheinend endgültig gehackt. Schon vor ein paar Monaten ist es dem Hacker geohot gelungen tief in das PS3 System einzudringen. Seit kurzem gibt es nun einen USB Stick, mit dem man den Kopierschutz umgehen und Spiele mit einem Backup Manager kopieren kann.</p>
<p>Der Stick wird unter dem Namen <strong>PS Jailbreak</strong> verkauft und benötigt für die Verwendung keine großen Fachkenntnisse. Wie ihr im Video oben sehen könnte, muss er nur in den USB Port gesteckt werden und kann sofort eingesetzt werden. Es gibt inzwischen hunderte Videos auf YouTube &#038; Co., die beweisen, dass die Methode funktioniert. Sony hat auch schon <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sony-erwirkt-einstweilige-Verfuegung-gegen-PS3-Dongle-1068857.html">reagiert</a> und den Vertrieb gerichtlich untersagt.</p>
<p>Inzwischen wurde auch der Source Code für den Hack unter dem Namen <strong>PSgroove</strong> als <strong>Download</strong> veröffentlicht. Zusammen mit einem AT90USB Board lässt sich das Sicherheitssystem ebenfalls umgehen. Die Methode ist jedoch deutlich aufwendiger, das der USB Stick hier selbst programmiert werden muss. Auf Szeneboards wie Gulli existieren erste Anleitungen dafür.</p>
<p>Keine guten News für Sony und die Gamesbranche könnte man denken. Guckt man jedoch genauer hin, so stellt man fest, dass Sony immer noch die besseren Karten in der Hand hat. Der <strong>PS Jailbreak</strong> USB Stick und <strong>PSGroove</strong> funktionieren nämlich nur mit einer bestimmten Firmware der PS3. Wer regelmäßig das PSN nutzt, der wird auch updaten müssen, wenn eine neue Firmware online ist. Genauso sieht es bei neuen Spielen aus, die ebenfalls ein Update verlangen können. </p>
<p>Des weiteren dürfte der Vertrieb über öffentliche Kanäle so gut wie unmöglich sein, also hat die Masse keinen Zugriff auf den <strong>PS Jailbreak</strong> USB Stick. Beim <strong>PSGroove</strong> fehlen vielen einfach die Fachkenntnisse um so einen Stick selbst zu programmieren. Es wird jetzt also zu einem Wettrennen zwischen Hackern und PS3 Entwicklern kommen. Neuer Hack, neue Firmware, neuer Hack, neue Firmware, usw&#8230;.Einen endgültigen Gewinner wird es dabei vermutlich nicht geben.</p>
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		<title>Werbung in Google Mail ausblenden</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skurilles]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Google Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank Lifehacker habe ich heute einen kleinen Trick entdeckt, mit dem man schnell die Werbeanzeigen in Google Mail ausblenden kann. Dazu muss man keine Plugins und Add-ons wie z.B. AdBlock verwenden. Mit ein paar einfachen Wörtern kann man Google fast schon magisch dazu bringen, auf die Werbung zu verzichten. Dazu muss man einfach Wörter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/googlemail_logo.jpg" alt="Werbung in Google Mail ausblenden löschen entfernen" title="Werbung in Google Mail ausblenden löschen entfernen" width="250" height="104" class="alignleft size-full wp-image-1405" />Dank Lifehacker habe ich heute einen kleinen <a href="http://homepage.mac.com/joester5/art/gmail.html">Trick</a> entdeckt, mit dem man schnell die Werbeanzeigen in Google Mail ausblenden kann. Dazu muss man keine Plugins und Add-ons wie z.B. AdBlock verwenden. Mit ein paar einfachen Wörtern kann man Google fast schon magisch dazu bringen, auf die Werbung zu verzichten. Dazu muss man einfach Wörter in die Mails einfügen, die im Kontext zu Tragödien und Katastrophen stehen bzw. nach Google&#8217;s Ansicht unangemessen sind. Einer dieser Zaubersprüche lautet: &#8220;<em>I enjoy the massacre of ads. This sentence will slaughter ads without a messy bloodbath</em>.&#8221;</p>
<p>Digitale Magie? Guckt man in das Regelwerk von Google, so findet man eine Erklärung für dieses Verhalten. <a href="http://mail.google.com/mail/help/about_privacy.html#targeted_ads">Hier</a> ist u.a. nachzulesen, dass Google Mails scannt und keine Werbung anzeigt, wenn &#8220;sensible&#8221; Inhalte gefunden werden:</p>
<blockquote><p>  Gmail&#8217;s filters also block ads from running next to messages about catastrophic events or tragedies, erring on the side of not displaying an ad if the content is questionable.</p></blockquote>
<p>Zugegeben, besonders nützlich ist das eigentlich nicht. Man müsste den Satz unter jede ankommende Mail setzen um die Anzeigen auszublenden. Genauer gesagt müsste das der Absender machen. Umgekehrt müsste man den Satz dann auch in jede eigene Mail einfügen, wenn andere die Werbung nicht sehen sollen. Sieht ein wenig komisch aus, wenn die nächste Mail an den Chef ein paar eigenartige Wörter enthält. Ist aber zumindest ein netter Trick.</p>
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		<title>Truecrypt sicher? Bootkit umgeht Verschlüsselung</title>
		<link>http://www.mediauser.de/truecrypt-sicher-bootkit-umgeht-verschluesselung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist Truecrypt noch sicher? Das beliebte Verschlüsselungsprogramm scheint durch ein Bootkit gecrackt worden zu sein. Der IT-Spezialist Peter Kleissner hat das Stoned getaufte Programm vor kurzem auf der Black Hat Sicherheitskonferenz vorgestellt. Der Schädling nistet sich im Master Boot Record des PCs ein und wird vor dem Start von Windows aktiviert. Betroffen sind alle 32Bit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/truecrypt.jpg" alt="truecrypt sicher gehackt gecrackt crack hack umgehung bootkit stoned rootkit" title="truecrypt sicher gehackt gecrackt crack hack umgehung bootkit stoned rootkit" width="297" height="66" class="alignleft size-full wp-image-1378" />Ist <strong>Truecrypt noch sicher</strong>? Das beliebte Verschlüsselungsprogramm scheint durch ein Bootkit <strong>gecrackt</strong> worden zu sein. Der IT-Spezialist Peter Kleissner hat das <strong>Stoned</strong> getaufte Programm vor kurzem auf der Black Hat Sicherheitskonferenz <a href="http://www.heise.de/security/Bootkit-hebelt-Festplattenverschluesselung-aus--/news/meldung/142780">vorgestellt</a>. Der Schädling nistet sich im Master Boot Record des PCs ein und wird vor dem Start von Windows aktiviert. Betroffen sind alle 32Bit Windows Versionen ab Windows 2000 aufwärts.</p>
<p>Ist Stoned aktiv, so wird nicht nur die Verschlüsselung umgangen. Es können ebenfalls weitere Viren, Trojaner &#038; Co. nachgeladen werden. Dazu arbeitet das Programm mit Plug-Ins, die beliebig weiterentwickelt und an die Wünsche der Hacker angepasst werden können. Desweiteren kann Stoned angeblich nicht durch herkömmliche Ant-Virensoftware entdeckt werden.</p>
<p>Truecrypt Nutzer brauchen jetzt aber nicht in Panik zu geraten. Zwar kann man <strong>Truecrypt</strong> zur Zeit nicht mehr als <strong>sicher</strong> bezeichnen, da der <strong>Crack</strong> nunmal existiert, jedoch gibt es zwei gute Gründe, wieso dies kein Weltuntergang ist. Zum einen handelt es sich bei Truecrypt um Open-Source Software. D.h. die Community werkelt bestimmt schon an einem Patch um das Loch zu stopfen. Möglicherweise wird gerade ein Update bereitgestellt, während ich diese Zeilen schreibe. </p>
<p>Zum anderen wird für die Installation des Bootkits physischer Zugang oder Administratorrechte benötigt. Auch Hersteller von Antivirensoftware werden sicherlich (oder haben bereits) Updates ihrer Programme nachgeliefern um Stoned zu erkennen. Desweiteren schützen BIOS-Versionen vom Typ EFI vor einer Infektion. </p>
<p>Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werdet ihr dies hier erfahren.</p>
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		<title>Windows XP in Windows 7 verwandeln</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 21:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Geht nicht, gibts nicht. Windows 7 ist zwar noch nicht veröffentlich worden, aber wem das Design der Beta gefallen hat, der kann jetzt auch seinen alten Windows XP Rechner umbauen. Das Windows 7 Feeling gibts schnell und kostenlos dank der Software Seven Remix XP. Natürlich ist es kein echter Umbau, sondern nur ein neuer Lack. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht nicht, gibts nicht. <strong>Windows 7</strong> ist zwar noch nicht veröffentlich worden, aber wem das Design der Beta gefallen hat, der kann jetzt auch seinen alten <strong>Windows XP</strong> Rechner umbauen. Das Windows 7 Feeling gibts schnell und kostenlos dank der Software <strong>Seven Remix XP</strong>.</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/winxp-in-windows7-verwandeln.jpg" alt="winxp in windows7 verwandeln Seven Remix XP" title="winxp in windows7 verwandeln Seven Remix XP" width="550" height="229" class="alignnone size-full wp-image-1203" /></p>
<p>Natürlich ist es kein echter Umbau, sondern nur ein neuer Lack. Unter der Haube bleibt alles beim Alten. <a href="http://www.niwradsoft.com/blog/seven-remix-xp/">Seven Remix XP</a> überschreibt alle alten XP Logos, Bilder und Animationen und ersetzt sie durch neue Dateien aus der <strong>Windows 7 Beta</strong>. Das Ganze funktioniert auch mit allen Versionen von Windows 2003, jedoch nicht mit den 64bit Varianten.</p>
<p>Bleibt nur noch die große Frage nach dem Warum? Man muss schon ein ziemlicher Microsoft Fanboy sein, um sein altes XP so zu verunstalten. Wenn man Windows 7 begutachten will, dann doch bitte gleich die Beta installieren um mal gucken. via <a href="http://lifehacker.com/5156634/make-windows-xp-look-like-windows-7-no-hacking-required">Lifehacker</a></p>
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		<title>Die beliebtesten Passwörter</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 21:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geknackt]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer öfter muss ich einen erschreckend laschen Umgang mit Passwörtern im Freundes- und Bekanntenkreis feststellen. Hauptsache es ist simpel und man kann sich den Begriff schnell merken. Deshalb dürfte es nicht verwundern, wenn sehr viele Gott, Sex oder Liebe verwenden. Das die Sicherheit dabei auf der Strecke bleibt, interessiert die Leute erst, wenn es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer öfter muss ich einen erschreckend laschen Umgang mit Passwörtern im Freundes- und Bekanntenkreis feststellen. Hauptsache es ist simpel und man kann sich den Begriff schnell merken. Deshalb dürfte es nicht verwundern, wenn sehr viele <strong>Gott, Sex oder Liebe</strong> verwenden. Das die Sicherheit dabei auf der Strecke bleibt, interessiert die Leute erst, wenn es zu spät ist. eBay, eMail, Social Network,&#8230; Accounts sind schnell geknackt und dann gehen die Probleme erst richtig los. So ist es z.B. sehr beliebt gut bewertete eBay Accounts zu hacken um dann Ware zu verkaufen, die gar nicht existiert.</p>
<p>Der lasche Umgang wird jetzt auch laut <a href="http://www.physorg.com/news153650514.html">physorg.com</a> bestätigt. Eine statistische Analyse von 28,000 gestohlenen Passwörtern durch Information Week hat ergeben, dass 16% ihren <strong>Vornamen</strong> oder den ihrer Kinder wählten. Weitere 14% haben einfach <strong>1234</strong>, <strong>12345678</strong> oder die Buchstabenfolge <strong>QWERTY(Z)</strong> verwendet. Dann gibt es noch Surfer, die einfach <strong>Passwort</strong>, Namen von Stars oder &#8211; noch simpler &#8211; <strong>Yes</strong> und <strong>No</strong> benutzt haben.</p>
<p>Hacker wissen natürlich auch, dass viele Websurfer simple Passwörter wählen. Es reicht dann schon ein kleines Programm, dass automatisch alle bekannten Passwörter in sekundenschnelle abfragt und schon wundert man sich, wieso der eigene eMail Account Spam versendet und Viagra in China bestellt.</p>
<p>Wie sollte ein sicheres Passwort also aussehen? Je komplizierter und länger desto besser! Möglichst keine einfachen Begriffe verwenden und schön mit Zahlen und Sonderzeichen kombinieren. Viele Webseiten bieten inzwischen einen Indikator an, der anzeigt wie stark das gewählte Passwort ist. Man sollte mindestens acht Zeichen verwenden, es nicht abspeichern und nicht auf jeder Website das gleiche Passwort verwenden. Tools wie die &#8220;Autovervollständigung&#8221; in Browsern sind auch nicht zu empfehlen.</p>
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		<title>YouTube endlich mit 720p HD Videos</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So langsam kommt YouTube endlich in Fahrt was die Qualität der Videos angeht. Über den Inhalt kann man sich natürlich oft streiten, aber mir geht es auch eher um die technischen Möglichkeiten. Schon vor ein paar Monaten wurde ein Feature eingeführt, mit dem man dem 320×240 Horror entgehen konnte. Mit dem simplen Zusatz &#8220;&#038;fmt=18&#8221; an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="550" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P3PDLsJQcGI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;ap=%2526fmt%3D22"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/P3PDLsJQcGI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;ap=%2526fmt%3D22" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="344"></embed></object></p>
<p>So langsam kommt YouTube endlich in Fahrt was die Qualität der Videos angeht. Über den Inhalt kann man sich natürlich oft streiten, aber mir geht es auch eher um die technischen Möglichkeiten. Schon vor ein paar Monaten wurde ein <a href="http://www.mediauser.de/youtube-videos-in-hoher-qualitaet-gucken/">Feature</a> eingeführt, mit dem man dem 320×240 Horror entgehen konnte. Mit dem simplen Zusatz &#8220;<em>&#038;fmt=18</em>&#8221; an die Video-URL bekam man oft eine höhere Auflösung und besseren Ton serviert.</p>
<p>Inzwischen sind sogar Videos in der HD Auflösung 720p (1280&#215;720) möglich. Wenn ich den Code richtig eingebunden habe, sollte ihr die neue Qualität im oberen Video bereits bewundern können. Um es selber auszuprobieren müsst ihr an die jeweilige URL nur ein &#8220;<em>&#038;fmt=22</em>&#8221; hinzufügen, z.B. so: &#8220;<em>http://www.youtube.com/watch?v=P3PDLsJQcGI&#038;fmt=22</em>&#8220;.<br />
Will man das Video auf der eignene Seite einfügen, so muss man den Zusatz &#8220;<em>&#038;ap=%2526fmt%3D22</em>&#8221; verweden.</p>
<p>Interessanterweise wird die Auflösung von YouTube nicht ohne Tricks ausgeliefert. Besucht man <a href="http://www.youtube.com/watch?v=P3PDLsJQcGI">diese</a> Videoseite und klickt auf den bekannten Link &#8220;In hoher Qualität ansehen&#8221;, so wird die HD Auflösung nicht angezeigt. Vergleicht es einfach, in dem ihr euch das Video einmal mit dem &#8220;&#038;fmt=18&#8243; und einmal mit dem &#8220;&#038;fmt=22&#8243; Zusatz anguckt. Der Unterschied ist zwar nicht so groß, da das Video schon in der höheren Auflösung eine gute Qualität bietet, aber man kann ihn trotzdem ganz gut erkennen.</p>
<p>Wer jetzt aber losziehen will um sich seine gesamte Favoritenliste in HD Qualität anzugucken, der wird wohl fast immer enttäuscht werden. Schon die &#8220;&#038;fmt=18&#8243; Auflösung ist relativ schwer zu finden und noch schwerer dürfte es mit dem neuen Format werden. Schließlich müssen die User auch HD Content hochladen, damit man die Videos in 720p genießen kann. Aber immerhin, es geht vorwärts.</p>
<p>[via <a href="http://www.hackszine.com/blog/archive/2008/11/youtube_in_720p_hd_viewing_and.html?CMP=OTC-7G2N43923558">Hackszine</a> und <a href="http://www.webmonkey.com/blog/How_To%3A_Watch_YouTube_Movies_in_Full_720p_HD_Glory">Webmonkey</a>]</p>
<p><strong>Update:</strong> Inzwischen gibt es auch <a href="http://www.mediauser.de/youtube-mit-echten-1080p-fullhd-videos/">1080p Videos</a>!</p>
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		<title>Terrorgefahr durch Blogger? USA sehen Risiko</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 13:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Stirb langsam 4 hats vorgemacht. Böse Hacker greifen die Infrastruktur des Landes an und legen so ziemlich jedes System lahm. Zum Glück gibts ja John McClane und einen jungen Computerfreak die das ganze dann wieder geradebiegen. Da wird aber in der Realität nicht auf Superhelden hoffen können, veranstaltet Homeland Security regelmäig Simulationen zum Thema Hackerangriffe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" align="left">
<tr>
<td>
<img src="http://www.mediauser.de/images/home-sec.png" alt="homeland security blogger terroristen gefahr terror" />
</td>
</tr>
</table>
<p>Stirb langsam 4 hats vorgemacht. Böse Hacker greifen die Infrastruktur des Landes an und legen so ziemlich jedes System lahm. Zum Glück gibts ja John McClane und einen jungen Computerfreak die das ganze dann wieder geradebiegen.<br />
Da wird aber in der Realität nicht auf Superhelden hoffen können, veranstaltet Homeland Security regelmäig Simulationen zum Thema Hackerangriffe.</p>
<p>&#8220;Cyber Storm&#8221; nennt sich eine dieser Simulationen. Bis jetzt war es die Größte dieser Art und war nur hochrangigen Offiziellen auf Einladung zugänglich. Überraschend bei diesem Spiel ist eine neu ausgemachte Gefahrenquelle. Blogger wurden als Risikofaktor eingestuft, da sie laut der Anti-Terror Behörde wichtige Informationen verraten und somit den Terroristen wissentlich oder unwissentlich helfen könnten. Denkbar wäre auch die Verbreitung von falschen Informationen um das Chaos zu verstärken.</p>
<p>Ziemlich übertrieben das ganze würde ich sagen. Ein Angriff durch Hacker auf bestimmte Systeme ist schon denkbar, aber was haben Blogger für Potenzial Terroristen zu helfen? Schnell neue Beiträge veröffentlichen a la &#8220;Kommt bitte her Terroristen, hier ist steht eine LKW mit Benzin&#8221;? Wenn jemand wirklich Terrorsympathisant ist, dann wird er wohl eher direkt handeln oder per eMail/Handy Nachrichten verschicken. Und falls die bösen Blogger doch Amok laufen sollten, dann haben wir ja immer noch Jack Bauer! <img src='http://www.mediauser.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.newsfactor.com/story.xhtml?story_id=58134">Quelle</a></p>
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		<title>SIM Adapter entsperrt iPhone für 30 $</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 20:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[SIM Lock]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein SIM-Lock freies iPhone zu bekommen, kann verdammt teuer werden. Dazu kommt noch die Unsicherheit wie lange das ganze halten wird, da jede neue Firmware das Handy wieder sperren kann. Als Alternative zum müheseligen rumbasteln mit Softwarelösungen, gibt es jetzt eine neue Variante. Der Onlineshop Brando bietet jetzt eine Hardware Lösung an um den SIM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein SIM-Lock freies iPhone zu bekommen, kann verdammt teuer werden. Dazu kommt noch die Unsicherheit wie lange das ganze halten wird, da jede neue Firmware das Handy wieder sperren kann. Als Alternative zum müheseligen rumbasteln mit Softwarelösungen, gibt es jetzt eine neue Variante.</p>
<p>Der Onlineshop Brando bietet jetzt eine Hardware Lösung an um den SIM Lock zu umgehen. Technisch gesehen wird die Sperre nicht entfernt, sondern nur umgangen. Jede eingesetzte SIM Karte wird als AT&#038;T Version erkannt. In wie weit der Adapter deutschen Nutzern helfen kann, ist unklar. Ausserdem soll laut Homepage nur Version v1.1.2 entsperrt werden.<br />
Skepsis ist bei solchen Angeboten wohl normal, schon allein wegen des niedrigen Preises. Aber es gibt tatsächlich erste <a href="http://www.ubergizmo.com/15/archives/2008/01/iphone_sim_unlock_card.html">Berichte</a> (siehe Kommentare), wonach das Ding wirklich funktionieren soll. Zwar soll das iPhone etwas langsamer laufen, sobald man Daten von der Karte abruft (Telefonbuch o.ä.), aber das wäre noch zu verkraften. Andere User berichten auch, dass nicht-US SIM Karten laufen sollen.</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/images/iphone-sim-adapter.jpg" alt="iphone sim lock adapter unlock" /><br />
<font size="1">Foto: mobile.brando.com.hk</font></p>
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