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	<title>mediauser &#187; Internet</title>
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		<title>Wie groß ist das Internet?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo wären wir heute nur ohne das Internet? eMail, Chats, Social Networking, Shopping usw&#8230;Man könnte mehrere tausend Seiten über die Auswirkungen auf unser alltägliches Leben füllen. Doch wie groß ist das Internet eigentlich? Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Vor längerer Zeit habe ich schon mal dazu Zahlen gefunden. Laut netcraft gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo wären wir heute nur ohne das Internet? eMail, Chats, Social Networking, Shopping usw&#8230;Man könnte mehrere tausend Seiten über die Auswirkungen auf unser alltägliches Leben füllen. Doch <strong>wie groß ist das Internet </strong>eigentlich? Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten.</p>
<p>Vor längerer Zeit habe ich schon mal dazu Zahlen gefunden. Laut <a href="http://www.mediauser.de/wie-gross-ist-das-internet-155583825-webseiten-gezaehlt/">netcraft</a> gab es im Januar 2008 genau <strong>155,583,825 Websites</strong>. Andere Zahlen liefert das Team von Microsoft Bing. Laut deren <a href="http://www.bing.com/community/blogs/search/archive/2009/06/01/user-needs-features-and-the-science-behind-bing.aspx?PageIndex=4">Aussage</a> gibt es zur Zeit ca. <strong>eine Billion Websites</strong>: </p>
<blockquote><p>In 1997 there were around 26M pages (URLs) on the Web. Today we estimate there are more than 1 trillion (deutsch = Billion) pages of content.</p></blockquote>
<p>Auch <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/07/we-knew-web-was-big.html">Google</a> kommt auf <strong>über eine Billion Websites</strong>. Der Unterschied resuliert einfach aus der Zählweise. Während netcraft nach meinem Verständnis nur die Hauptdomain ohne Unterseiten zählt, zählen Google und Microsoft alle URLs, die sie finden können. Laut Google könnte das Netz streng genommen sogar <strong>unendlich viele Seiten</strong> haben:</p>
<blockquote><p>So how many unique pages does the web really contain? We don&#8217;t know; we don&#8217;t have time to look at them all! <img src='http://www.mediauser.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Strictly speaking, the number of pages out there is infinite &#8212; for example, web calendars may have a &#8220;next day&#8221; link, and we could follow that link forever, each time finding a &#8220;new&#8221; page.</p></blockquote>
<p>Es gibt auch ein paar Zahlen zu den Nutzern. Die Weltbevölkerung beträgt aktuell ca. 6.7 Milliarden Menschen. Davon sind je nach Schätzung zwischen <strong>1.46 bis 1.57 Milliarden im Netz</strong> unterwegs. Nach den Zahlen können jedem Erdenbürger (auch offline) 150 Websites zugeordnet werden. Man würde laut Google ca. 31.000 Jahre brauchen um alle Seiten zu lesen. Microsoft geht sogar von über 600.000 Jahrzehnten aus. Mehr interessante Zahlen und Grafiken dazu bei <a href="http://www.news.com.au/technology/story/0,28348,25857420-5018992,00.html">news.com.au</a></p>
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		<title>Wie man 720 DVDs in einer Sekunde überträgt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Japaner schlagen wieder zu. Nachdem man bereits fleißig an 128MB/s Internetleitungen, Ultra HDTV und Robolehrern arbeitet, kommen nun extrem schnelle Glasfaserkabel hinzu. Wie Crunchgear berichtet, hat das japanische Telekommunikationsunternehmen KDDI in Zusammenarbeit mit dem &#8220;Institute of Information &#038; Communications Technology (NICT)&#8221; verkündet das weltweit fortschrittlichste Glasfaserkabel entwickelt zu haben. Mit diesem neuen Superkabel sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Japaner schlagen <a href="http://www.mediauser.de/tag/japan/">wieder</a> zu. Nachdem man bereits fleißig an 128MB/s Internetleitungen, Ultra HDTV und Robolehrern arbeitet, kommen nun extrem schnelle Glasfaserkabel hinzu. Wie <a href="http://www.crunchgear.com/2009/07/28/one-second-for-720-dvds-new-super-fast-fiber-optic-cable/">Crunchgear</a> berichtet, hat das japanische Telekommunikationsunternehmen KDDI in Zusammenarbeit mit dem &#8220;Institute of Information &#038; Communications Technology (NICT)&#8221; verkündet das weltweit fortschrittlichste Glasfaserkabel entwickelt zu haben.</p>
<p>Mit diesem neuen Superkabel sollen Daten rund 10 mal schneller übertragen werden können, als mit herkömlichen Glasfaserkabeln. Diese schaffen nur ca. 3 Terabits pro Sekunde, während das neue Kabel ca. 30 Terabits pro Sekunde übertragen soll. Umgerechnet können so ca. 720 DVDs mit 2 Stunden Videomaterial innerhalb einer Sekunde übertragen werden! Die Technologie soll bis 2012 marktreif sein und könnte für 210 Millionen USD Umbaukosten in ganz Japan eingesetzt werden. </p>
<p>Inwieweit Privatpersonen in Form von schnelleren Internetzugängen davon profitieren könnten, ist fraglich. Schließlich müssten auch weitere Komponenten wie ISP-Server und Heim-PCs angepasst werden. Desweiteren wäre der Geschwindigkeitsrausch auch nur auf Japan begrenzt. Andere Staaten müssten ihre Internet-Infrastruktur ebenfalls modernisieren, damit es einen großflächigen Effekt gibt.</p>
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		<title>Laser erhöhen Reichweite von Internetleitungen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 22:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer schon mal über eine 56k Leitung ins Netz musste, der weiß wie leidvoll so eine Erfahrung sein kann. Letztendlich ist man dann froh, wenn man wenigstens seine eMails lesen kann. In Deutschland findet man inzwischen fast überall DSL, aber es gibt noch genug Gebiete die ohne leben müssen. Dank einer neuen Erfindung australischer Forscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon mal über eine <a href="http://www.mediauser.de/sos-aus-der-vergangenheit/">56k</a> Leitung ins Netz musste, der weiß wie leidvoll so eine Erfahrung sein kann. Letztendlich ist man dann froh, wenn man wenigstens seine eMails lesen kann. In Deutschland findet man inzwischen fast überall DSL, aber es gibt noch genug Gebiete die ohne leben müssen.</p>
<p>Dank einer neuen Erfindung australischer Forscher könnten diese DSL-freien Zonen bald der Vergangenheit angehören. Ka Lun Lee und seine Kollegen von der University of Melbourne haben nach Methoden geforscht um Internetanschlüße auch in entlegenen Gebieten zu ermöglichen. Dabei stellten sie fest, dass vor allem optische Leitungen aufgrund der niedrigen Kosten die effektivste Lösung darstellen. </p>
<p>Jedoch hat diese Technik einen entscheidenden Nachteil, der auch vielen von zu Hause bekannt sein dürfte. Ist der Übertragungsweg zu lang, so verliert das Signal an Stärke und der Speed wird limitiert. Um das Problem zu lösen setzen die Forscher einen Raman Verstärker ein, der das Signal mittels <a href="http://www.upi.com/Science_News/2009/03/17/Lasers_may_spread_Internet_to_rural_areas/UPI-83661237321565/">Laser</a> deutlich verstärkt. Dadurch wird die Signalstärke um max. den Faktor 10 erhöht und man erreicht somit auch sehr weit entfernte Gebiete. Mehr Details zu den Forschungsergebnissen gibt es am Montag in San Diego auf der &#8220;Optical Fiber Communication Conference and Exposition/National Fiber Optic Engineers Conference&#8221;.</p>
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		<title>Die ältesten com, net, edu und org Domains</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 22:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TG Daily hat eine interessante Liste der ältesten com, net, edu und org Domains zusammengestellt. Danach wurde die älteste com Domain symbolics.com am 15.03.1985 durch Symbolics, Inc. registriert, einem damals führenden Softwareunternehmen. Das nächste große Unternehmen, das sich schon früh seinen Internetauftritt gesichert hat, war HP. Am 03.03.1986 wurde hp.com registriert. Kurz darauf reagierten auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/alteste-domains.jpg" alt="Die ältesten COM NET EDU ORG Domains" title="Die ältesten COM NET EDU ORG Domains" width="452" height="262" class="alignnone size-full wp-image-1225" /></p>
<p><a href="http://www.tgdaily.com/html_tmp/content-view-41643-113.html">TG Daily</a> hat eine interessante Liste der ältesten com, net, edu und org Domains zusammengestellt. Danach wurde die älteste com Domain <em>symbolics.com</em> am 15.03.1985 durch Symbolics, Inc. registriert, einem damals führenden Softwareunternehmen.</p>
<p>Das nächste große Unternehmen, das sich schon früh seinen Internetauftritt gesichert hat, war HP. Am 03.03.1986 wurde hp.com registriert. Kurz darauf reagierten auch IBM, SUN und AT&#038;T, die sich ihre Domains ebenfalls 1986 gesichert haben. </p>
<p>Interessant auch, dass große Unternehmen wie Microsoft gar nicht in der Liste auftauchen. Selbst Ende 1987 hat man noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt und reagiert. Dagegen haben sich die zahlreichen Universitäten in den USA ihre edu Domains schon 1985 gesichert. Mehr findet ihr bei <a href="http://www.tgdaily.com/html_tmp/content-view-41643-113.html">TG Daily</a>.</p>
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		<title>Mehr als eine Milliarde Menschen im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist wohl eine der wichtigsten Erfindungen der letzten Jahrzehnte. Um das zu verdeutlichen, kann man sich einfach eine Welt ohne Internet vorstellen. Keine schnelle, einfache und preiswerte Kommunikation mit Leuten, die tausende Kilometer entfernt sind, kein bequemes weltweites Onlineshopping und natürlich keine Videos, Musik und Filme per Mausklick. Würde man das Internet heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist wohl eine der wichtigsten Erfindungen der letzten Jahrzehnte. Um das zu verdeutlichen, kann man sich einfach eine Welt ohne Internet vorstellen. Keine schnelle, einfache und preiswerte Kommunikation mit Leuten, die tausende Kilometer entfernt sind, kein bequemes weltweites Onlineshopping und natürlich keine Videos, Musik und Filme per Mausklick. Würde man das Internet heute abschalten, wäre das wie ein Reise ins Mittelalter.</p>
<p>Dank günstiger Technik und mehr Wettbewerb werden die Anschlüsse immer billiger. Somit haben immer mehr Menschen Zugang zum Internet. Weltweit waren laut <a href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2698">ComScore</a> im Dezember 2008 über eine Milliarde Erdenbürger im Internet unterwegs. Besonders interessant ist dabei die Aufteilung nach Ländern.</p>
<p>Mit 179.7 Millionen Surfern (ca. 10% der gesamten Bevölkerung) stehen die Chinesen an erster Stelle. Das Internet ist insgesamt sehr asiatisch geprägt, auch wenn man das als Europäer vielleicht nicht sieht. Ca. 41.3% aller Surfer (416 Millionen) kommen aus Aisen, also fast die Hälfte! Auch Kanada ist interessant, denn mit 21.8 Millionen Surfern sind ungefähr 2/3 aller Kanadier (ca. 33 Millionen Bevölkerung) im Netz unterwegs.</p>
<p>Wie gehts weiter in den nächsten Jahren? Ganz klar nach oben. Besonders der asiatische Anteil dürfte wesentlich wachsen und das führt wahrscheinlich eher zu einer Divergenz als zu einer Konvergenz. Kaum einer von uns besucht asiatische Websites, einfach weil man die Sprachen nicht lesen kann. Den Asiaten gehts wohl kaum anders, obwohl viele von ihnen wohl englische Seiten besuchen werden. Umgekehrt sieht es da schon schwieriger aus, denn Japanisch, Kantonesisch oder Thai lernt man nicht mal ebenso. Sind wir also auf dem Weg in ein 2-Internet System oder sind wir vielleicht schon mitten drin wie die Zahlen sagen?</p>
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		<title>Südkoreaner bald mit 128MB/s unterwegs</title>
		<link>http://www.mediauser.de/suedkoreaner-bald-mit-128mbs-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche News machen einfach keinen Spaß. Da darf man über tolle Sachen berichten, muss aber gleichzeitig erkennen, dass man nie in den Genuß dieser ganzen Spielerein kommt. Ok, nie ist vielleicht übertrieben, aber wann werden wir denn endlich mit 128MB/s durchs Netz rasen? Warum eigentlich nicht schon 2008, so wie in Japan? Natürlich wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/sud-korea-internet.png" alt="südkorea internet 128MB/s 2012" title="südkorea internet 128MB/s 2012" width="250" height="167" class="alignleft size-full wp-image-1164" />Manche News machen einfach keinen Spaß. Da darf man über tolle Sachen berichten, muss aber gleichzeitig erkennen, dass man nie in den Genuß dieser ganzen Spielerein kommt. Ok, nie ist vielleicht übertrieben, aber wann werden wir denn endlich mit <strong>128MB/s</strong> durchs Netz rasen? Warum eigentlich nicht schon 2008, so wie in <a href="http://www.mediauser.de/surfen-mit-128mbs-japan-only/">Japan</a>?</p>
<p>Natürlich wird das bei uns alles länger dauern als im fernen Osten. Ist das ein Wunder? Wir haben schließlich immer noch Politiker, die fast durchgehend nicht wissen was ein Browser ist. In Asien dagegen hat man das Potenzial des Internets schon vor Jahren erkannt und konsequent mit viel Kapital ausgebaut. So dürfte es viele auch nicht verwundern, wenn <strong>Südkorea</strong> jetzt <a href="http://www.fareastgizmos.com/computing/while_in_korea_download_a_120minute_film_in_just_12_seconds.php">ankündigt</a> <strong>bis 2012</strong> alle größeren Städte mit <strong>128MB/s Leitungen</strong> zu vernetzen. Um dieses Vorhaben zu ermöglichen werden 24 Miliarden US-Dollar investiert. Viel Asche in Zeiten der Finanzkrise.</p>
<p>Zwei kleinere Nachteile sollen aber fairerweise auch genannt werden. Zum einen werden nur größer Städte verbunden, es werden also nicht alle in den Genuß der 128MB/s kommen. Dann wäre da noch die Frage, ob man tatsächlich in der Praxis die 128MB/s erreichen kann. Zwar sind die Leitungen darauf ausgelegt, jedoch werden das viele Server wohl nicht mitmachen. Wenn Südkoreaner und Japaner dann Daten auf europäischen und amerikanischen Servern mit ihren Turboleitungen anfordern, werden sie wohl nicht mit 128MB/s bedient. Trotzdem dürften sie in ihrem Heimatland Dienste wie IPTV &#038; Co problemlos ohne Aussetzer nutzen können.</p>
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		<title>Fußball Streams vor dem Aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 19:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball Streams im Netz sind sehr beliebt bei allen Fans, die sich kein Pay-TV Abo leisten können. Anbeiter wie Justin.TV zeigen, nicht ganz legal, praktisch jedes Match kostenlos im Netz. Natürlich passt das den Lizenzgebern wie der Premiere League ganz und gar nicht. Sie befürchten Einnahmeausfälle und drängen die britische Regierung jetzt sogar die Internetprovider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/fusball-online-stream-kostenlos.jpg" alt="fusball online stream kostenlos" title="fusball online stream kostenlos" width="240" height="180" class="alignright size-full wp-image-1139" /><strong>Fußball Streams</strong> im Netz sind sehr beliebt bei allen Fans, die sich kein Pay-TV Abo leisten können. Anbeiter wie <strong>Justin.TV</strong> zeigen, nicht ganz legal, praktisch jedes Match <strong>kostenlos im Netz</strong>. Natürlich passt das den Lizenzgebern wie der <strong>Premiere League</strong> ganz und gar nicht. Sie befürchten Einnahmeausfälle und <a href="http://www.guardian.co.uk/football/2009/jan/21/premier-league-cracks-down-on-illegal-broadcasts">drängen</a> die britische Regierung jetzt sogar die Internetprovider für die Handlungen ihrer Kunden haftbar zu machen. Ein alte Forderung, die fast von allen P2P Pseudogeschädigten aufgestellt wird.</p>
<p>Sind <strong>Online Streams</strong> wirklich so eine große Gefahr für die Einnahmen der großen Ligen? Wer mal so einen Stream gesehen hat, dem wird das &#8220;Nein&#8221; auf diese Frage sehr leicht fallen. Meistens ist die Qualität so schlecht, dass man die Spieler kaum vom Ball unterschieden kann. Viele werden nur mit ausländischen Kommentaren gesendet oder dauernd durch Aussetzer unterbrochen. Solange nicht zumindest in SD Bildqualität wie im Free-TV übertragen wird, ist die große Gefahr nur heiße Luft.</p>
<p>Hinzu kommt eine Tatsache, die auch bei allen anderen <strong>P2P</strong> Geschichten gilt. Ein Lauglotzer im Netz ist nicht automatisch jemand, der auch ein Abo buchen würde. Es entsteht kein Einnahmeverlust, da sich die Leute bei Wegfall der Streams einfach kein Fußball angucken würden. In VWL-Deutsch heißt das, dass ein Stream keinesfalls ein Substitutionsgut zu einer offiziellen Übertragung in guter Qualität darstellt.</p>
<p>Was würde helfen? Einfach mal über die Preise nachdenken, liebe Anbieter. Damit meine ich nicht unbedingt die Sender wie Premiere &#038; Co, sondern die Lizenzgeber wie z.B. die Bundesliga. Wenn man das Fußballvergnügen etwas bezahlbarer machen würde, dann hätte man auch mehr legale Kunden. Die Streams würden auch weiterhin gesendet werden, die wird man nie abschalten können. Aber die sind auch nicht das Problem.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/strollers/80839194/" rel="nofollow">strollers</a> via <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" rel="nofollow">CC</a></p>
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		<title>SOS aus der Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 20:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich lebe noch! Bin seit Donnerstag wie angekündigt mit mächtigen 56 kbit/s per Analoganschluß im weltweiten Netz unterwegs. Und nach den letzten Tagen kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen, wieso es diese Anschlußart noch überhaupt gibt. Klar, es gibt viele Gebiete ohne DSL, in denen die Bewohner wohl keine andere (preisgünstige) Wahl haben. Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich lebe noch! Bin seit Donnerstag wie <a href="http://www.mediauser.de/zurueck-ins-analoge-steinzeitalter/">angekündigt</a> mit mächtigen 56 kbit/s per Analoganschluß im weltweiten Netz unterwegs. Und nach den letzten Tagen kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen, wieso es diese Anschlußart noch überhaupt gibt. Klar, es gibt viele Gebiete ohne DSL, in denen die Bewohner wohl keine andere (preisgünstige) Wahl haben. Internet by Call ist verdammt günstig, keine Frage. Bin gerade für 0,25 cent/min unterwegs, was wirklich nicht die Welt ist. </p>
<p>Dafür brauchen 99% aller Seiten im Web 2.0 mindestens eine Minute, bis sie sich aufgebaut haben. Versucht erst gar nicht, mehrere Tabs gleichzeitig zu öffnen. Hinzu kommt, dass die Leitung oft einfach abbricht. Entweder weil zu viele Daten übertragen werden oder der Anbieter irgendwie limitiert &#8211; keine Ahnung. Hätte ich das vorher gewußt, dann hätte ich mir doch lieber den UMTS Stick gekauft. </p>
<p>Meinen Feedreader konnte ich schon seit Tagen nicht mehr aufrufen, kleine Downloads brauchen eine Ewigkeit und auf YouTube traue ich mich gar nicht. Bloggen macht unter diesen Umständen natürlich auch keinen Spaß mehr. Aber es gibt einen kleinen Hoffnungschimmer, denn nächste Woche Montag soll der neue DSL Anschluß endlich geschaltet werden. Modem &#038; Co. sind schon unterwegs und sollten innerhalb der nächsten Tag eintreffen. Dann heißt es auf Nimmerwiedersehen 56k Modem!</p>
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		<title>Zurück ins analoge Steinzeitalter</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 17:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab morgen muss ich mit einem 56 kbit/s Modem durchs Internet gurken. Wieso das Ganze? Wir wechseln gerade unseren Internetprovider von 1&#038;1 auf Arcor. Der Antrag für den neuen Anschluß wurde schon Anfang November gestellt, 1&#038;1 wird am 27.11 abgeschaltet. Eigentlich sollte die neue Leitung schon heute stehen, doch es gab Probleme, da der Telefonanschluß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab morgen muss ich mit einem 56 kbit/s Modem durchs Internet gurken. Wieso das Ganze? Wir wechseln gerade unseren Internetprovider von 1&#038;1 auf Arcor. Der Antrag für den neuen Anschluß wurde schon Anfang November gestellt, 1&#038;1 wird am 27.11 abgeschaltet. Eigentlich sollte die neue Leitung schon heute stehen, doch es gab Probleme, da der Telefonanschluß (T-Com) auf einen anderen Namen läuft. D.h. wieder Briefeverkehr hin und her und vielleicht nochmal 1-2 Wochen warten.  </p>
<p>Also musste eine Alternative für die Übergangszeit her. Zuerst habe ich an UMTS gedacht. Fonic hat ja diese Flatrate, bei der man 2,50 € pro Tag zahlt. Die Sache hat aber einen teueren Hacken, denn man muss einen 99€ teuren UMTS/USB Stick kaufen. Zu teuer für eine Übergangslösung.</p>
<p>Irgendwann erinnerte ich mich an die dunkeln Tage, bevor es DSL gab. Damals gabs ja diese piependen Kisten, mit denen man einen sagenhaften Speed von 56 kbit/s erreichen konnte. Und trotz DSL, Kabelinternet &#038; Co. sind sie bis heute nicht ausgestorben. Also fix ein <a href="http://geizhals.at/deutschland/a50370.html">Minimodem</a> geordert mit dem ich, wenn alles gut geht, ab morgen für ab 0,01 cent/min <a href="http://www.onlinekosten.de/isdn/ibc_vergleich?">surfen</a> darf. Hauptsache Internet.</p>
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		<title>Surfen mit 128MB/s &#8211; Japan only</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 20:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[New Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder wird uns vor Augen geführt, wie überlegen uns die Japaner in Sachen Internet sind. Mobiles Internet ist schon seit Jahren Standard und kostet wenig, überall WLAN und der Standardanschluß erreicht ca. 12,5 MB/s. Während ich mich schon gefreut habe, dass hier eine Leitung mit 2,38 MB/s zur Verfügung steht, kündigen die Japaner jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder wird uns vor Augen geführt, wie überlegen uns die Japaner in Sachen Internet sind. Mobiles Internet ist schon seit Jahren Standard und kostet wenig, überall WLAN und der Standardanschluß erreicht ca. 12,5 MB/s. Während ich mich schon gefreut habe, dass hier eine <a href="http://www.mediauser.de/mit-238-mbs-ins-internet-per-tv-kabel/">Leitung</a> mit 2,38 MB/s zur Verfügung steht, <a href="http://www.japantoday.com/category/technology/view/kddi-to-launch-1gbps-fiber-optic-service-in-oct">kündigen</a> die Japaner jetzt mal eben 1 Gbit/s für den 01.Oktober an. Das sind ca. satte 128 MB/s, also ca. das 50-fache von dem was bei mir über Kabel geht. Nicht nur der Download wird somit zum Vergnügen, auch der Upload soll die Leitung mit 1 GBit zum glühen bringen.</p>
<p>Rechnet man das Ganze auf die Praxis um, dann hat man z.B. eine 650 MB große CD in ca. 5 Sekunden und eine 4 GB große DVD in ca. 30 Sekunden runtergeladen. Die Technik könnte man also auch gut als &#8220;Instant&#8221; oder &#8220;One Click&#8221; Internet vermarkten&#8230;</p>
<p>Allzu teuer ist der Service auch nicht. Wenn man einen 2-Jahresvertrag abschließt, muss man für das All-Inclusive Paket mit Telefon monatlich ca. 6000 YEN zahlen. Das wären heute knapp 40 €, also durchaus vergleichbar mit Preisen in Deutschland. Bis wir aber hier in den Genuss solcher Leitungen kommen, werden wohl noch ein paar Jahre ins Land ziehen.</p>
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