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	<title>mediauser &#187; Review</title>
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	<description>Media, Technology, Gadgets &#38; Co.</description>
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		<title>War2 Glory Test &#8211; Kostenloses Browsergame</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 21:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Browsergames sind seit ein paar Jahren ein richtiger Hit. Den meisten dürfte Farmville oder Mafia Wars auf Facebook bekannt sein. Wer jedoch keine Lust auf Bauernhöfe oder Mafiosi hat, der kann es ja mal mit dem kostenlosen Browsergame War2 Glory probieren. In dem kostenfreien Strategie-Browsergame übernimmt man die Rolle eines Stadtkommandanten im zweiten Weltkrieg. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.mediauser.de/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/387782s.js"></script></p>
<p><a href="http://www.war2glory.com/?source=xtz15" rel="nofollow"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/war2glory.png" alt="" title="war2 glory test review" width="300" height="50" class="alignright size-full wp-image-1740" /></a>Browsergames sind seit ein paar Jahren ein richtiger Hit. Den meisten dürfte Farmville oder Mafia Wars auf Facebook bekannt sein. Wer jedoch keine Lust auf Bauernhöfe oder Mafiosi hat, der kann es ja mal mit dem kostenlosen Browsergame <a href="http://www.war2glory.com/?source=xtz15" rel="nofollow">War2 Glory</a> probieren. In dem kostenfreien Strategie-Browsergame übernimmt man die Rolle eines Stadtkommandanten im zweiten Weltkrieg. Ich habe es mal ausprobiert:</p>
<p><a href="http://signon.war2glory.com/de/WAR2/Registrierung/index.html/?source=xtz16" rel="nofollow">Registrieren könnt ihr euch hier</a>, danach wird das Spiel geladen. Als ersten Schritt muss man einen Spitznamen und einen Stadtnamen wählen. Zusätzlich kann man auswählen in welcher Gegend (Europa, Afrika, usw&#8230;) sich die Stadt befinden soll. Danach folgt ein kleines Tutorial. Dieses solltet ihr auf jeden Fall durchgehen, da es den Einstieg auf jeden Fall erleichtert. </p>
<p><strong>Erste Schritte</strong></p>
<p><a href="http://www.war2glory.com/?source=xtz15" rel="nofollow"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/war2-glory2.png" alt="" title="war2 glory test review browsergame" width="300" height="180" class="alignleft size-full wp-image-1741" /></a>Man bekommt als Neuling zu Beginn ein Rekruten-Paket geschenkt. Dabei handelt es sich um mehrere Items, die den Start erleichtern. Als ersten Schritt baut man zunächst ein Wohnhaus. Wie bei Strategiespielen üblich, braucht man Ressourcen um seine Stadt auszubauen. Bei War2 Glory sind das Nahrung, Stahl, Öl und seltene Metalle. Um die Ressourcen herzustellen und zu verarbeiten, benötigt man Fabriken. </p>
<p>Im zweiten Schritt erstellt man zunächst einen Bauernhof um Nahrung herzustellen. Dies ist nötig um die eignen Truppen ernähren zu können. Um die Stadt weiter auszubauen braucht man jedoch auch Stahl. Deshalb erstellt man im dritten Schritt ein Stahlwerk. Es folgt eine Ölraffinerie und ein Metallwerk.</p>
<p>Nachdem man mehrere Gebäude erstellt hat, kann man sein Wohnhaus hochstufen. Dadurch können mehr Einwohner in der Stadt leben. Normalerweise braucht dieses Upgrade ein wenig Zeit, jedoch kann man diese mit einem Baumeister aus dem Rekruten-Paket umgehen.</p>
<p><strong>Missionen</strong></p>
<p>Neben der Herstellung von Ressourcen und Gebäuden kann man bei War2 Glory Missionen erfüllen. Die wichtigste Missionsart ist &#8220;Erweiterung&#8221;, bei der man seine Truppen ausbaut und Gebiete erobert. So war z.B. das Bauen von Wohnhäusern eine Mission, die man ja schon zu Beginn erfüllt hat. Als Belohnung bekommt man mehrere Ressourcen geschenkt. Diese müssen im Missionsmenü eingefordert werden, sie werden nicht automatisch überwiesen. Spätestens hier merkt man wie wichtig so ein Tutorial sein kann <img src='http://www.mediauser.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Nach dem Tutorial</strong></p>
<p><a href="http://www.war2glory.com/?source=xtz15" rel="nofollow"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/war2-glory3.png" alt="" title="war2 glory browsergame test review" width="300" height="181" class="alignright size-full wp-image-1742" /></a>Dank des wirklich hilfreichen Tutorials habe ich die Basics sehr schnell gelernt. Danach habe ich das Spiel mal ohne Hilfe getestet. Zunächst einmal die Belohnungen aus den Missionen kassiert. Es gibt zur Zeit übrigens einen Adventskalender, wo man noch schön viele Belohnungen sammeln kann.</p>
<p>Angst vor einem Angriff muss man in den ersten sieben Tagen nicht haben, da man unter &#8220;Rekrutenschutz&#8221; steht. So hat man ausreichend Zeit seine Stadt auszubauen. Hilfreich dabei sind die Missionen. Sie geben einem zielgerichtete Aufträge und geben dem Spiel Struktur. </p>
<p>So habe ich gleich zu Beginn angefangen mehr Ressourcenquellen zu erstellen um Vorgaben wie z.B. &#8220;Grundproduktion von Nahrung beträgt jetzt 300&#8243; zu erfüllen. Neue und verbesserte Wohnhäuser helfen dabei die Einwohnerzahl zu erhöhen. Ressourcen für diese Upgrades hat man genug. Nach nur einem Tag hatte ich über 10.000 Einheiten angesammelt. Das hat auch locker ausgereicht um ein Forschungszentrum und ein Militärinstitut zu bauen. </p>
<p>Mal sehen wann es zu ersten Kampfhandlungen kommt. Schließlich stehen über 40 historische Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg zur Verfügung. Bin schon gespannt, wie es in den nächsten Tagen weitergeht.</p>
<p><object width="550" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/8QfJDQhBhF0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/8QfJDQhBhF0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="334"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>War2 Glory ist ein komplexes Strategiespiel, dass sehr viel Spaß macht. Zu Beginn wird man möglicherweise von den unzähligen Optionen, Buttons, Items, usw vielleicht erschlagen, aber zum Glück gibt es ja das Tutorial. Es hilft einem zu Beginn sehr gut und man versteht die Grundfunktionen innerhalb von wenigen Minuten. </p>
<p>Die Tiefe und Komplexität ist sehr beeindruckend. Man kann das Spiel schon fast mit der Civilization Reihe vergleichen. Dies gilt auch für die Grafik, die für ein Browsergame sehr detailreich ist. Insgesamt kann ich das Spiel nur empfehlen und werde es in nächster Zeit auf jeden Fall weiterspielen.</p>
<p><a href="http://www.war2glory.com/?source=xtz15" rel="nofollow">Weitere Informationen zum Browsergame</a></p>
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		<title>Wilkinson Hydro 5 im Test</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich auf Blog.de eine interessante Aktion gefunden. Wilkinson hat einen neuen Rasierer namens Hydro 5 auf den Markt gebracht und verschickte 500 Testgeräte an Blogger. Da ich für meinen alten Gillette Fusion keine Klingen mehr hatte, kam die Aktion wie gerufen. Vor ein paar Tagen kam dann auch der Paketbote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/wilkinson.jpg" alt="" title="Wilkinson Sword Hydro 5 Test Review" width="160" height="300" class="alignright size-full wp-image-1727" />Vor ein paar Wochen habe ich auf Blog.de eine interessante <a href="http://aktion.blog.de/2010/09/12/wilkinson-sucht-500-testblogger-neue-revolutionaere-hydro-skin-comfort-system-9348334/">Aktion</a> gefunden. Wilkinson hat einen neuen Rasierer namens Hydro 5 auf den Markt gebracht und verschickte 500 Testgeräte an Blogger. Da ich für meinen alten Gillette Fusion keine Klingen mehr hatte, kam die Aktion wie gerufen.</p>
<p>Vor ein paar Tagen kam dann auch der Paketbote und brachte mir den neuen Hydro 5. Hier muss ich auch gleich etwas negatives anmerken, auch wenn es nichts mit dem Rasierer direkt zu tun hat. Wieso werden immer diese schwer zu öffnenden Blisterverpackungen verwendet? Kann man nicht irgend einen kleinen Pappkarton oder sowas nehmen? Ich musste mit einem Taschenmesser ran um den Rasierer zu befreien.</p>
<p>Der Rasierer selbst liegt gut in der Hand. Schön leicht, angenehmer Griff und  schickes Design. Der Kopf ist flexibel und kann in mehrere Richtungen bewegt werden. Über den Klingen befindet sich ein Gelreservoir, das bei Kontakt mit Wasser aktiviert wird.</p>
<p><object width="550" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/wNhzRf0Xplg?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/wNhzRf0Xplg?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="300"></embed></object></p>
<p>Die Rasur selbst ist angenehm und deutlich besser als beim Wilkinson Quattro, den ich auch mal für eine kurze Zeit benutzt habe. Der Hydro 5 kann auch problemlos mit dem Fusion mithalten und rasiert sehr gründlich. Insgesamt kann ich euch den Hydro 5 auf jeden Fall empfehlen. Das einzige Manko, wie bei allen Nassrasierern, sind die teuren Klingen. Trotzdem würde ich den Hydro 5 jedem Elektrorasierer vorziehen, da dieser einfach gründlicher rasiert.</p>
<p>Anzeige: Bei Amazon nach dem <a href="http://amzn.to/cZlU1y">Wilkinson Hydro 5 suchen</a>.</p>
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		<title>Dymo LabelWriter 450 Test [Review]</title>
		<link>http://www.mediauser.de/dymo-labelwriter-450-test-review/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dymo Labelwriter 450]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor mehreren Tagen kam wieder der Paketbote und hat mir ein Gerät zum Testen gebracht. Diesmal habe ich von der Agentur Ketchum den Dymo Labelwriter 450 bekommen. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich dabei um einen kleinen Etikettendrucker. Auspacken &#038; Installieren In dem Karton findet man neben dem Drucker das typische Standardzubehör. Stromkabel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/labelwriter450-1.jpg" alt="" title="Dymo LabelWriter 450 Test Review" width="550" height="334" class="alignnone size-full wp-image-1655" /></p>
<p>Vor mehreren Tagen kam wieder der Paketbote und hat mir ein Gerät zum Testen gebracht. Diesmal habe ich von der Agentur Ketchum den <strong>Dymo Labelwriter 450</strong> bekommen. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich dabei um einen kleinen Etikettendrucker.</p>
<p><strong>Auspacken &#038; Installieren</strong></p>
<p>In dem Karton findet man neben dem Drucker das typische Standardzubehör. Stromkabel, USB-Kabel, Anleitung, CD mit Software und eine kleine Etikettenrolle um direkt loszulegen. Der Drucker selbst hat ein ansprechendes Design, ist sehr leicht und klein.</p>
<p>Nach dem Auspacken und anschließen wollte ich mir zunächst den Quick Start Guide angucken um mich mit den Funktionen vertraut zu machen. Jedoch ist die Installation praktisch selbsterklärend und sogar im Gerät bebildert. Drucker öffnen, Etikettenrolle reinlegen und fixieren. Insgesamt habe ich weniger als fünf Minuten dafür gebraucht.</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/labelwriter450-2.jpg" alt="" title="Dymo LabelWriter 450 Test Review" width="550" height="323" class="alignnone size-full wp-image-1656" /></p>
<p><strong>Software</strong></p>
<p>Nachdem die Rolle installiert war, fehlt nur noch das entsprechende Programm. Dies wird auf der CD mitgeliefert, kann aber auch in der aktuellen Version von der offiziellen Homepage <a href="http://global.dymo.com/deCH/Software/LabelWriter_450.html" rel="nofollow">runtergeladen</a> werden. Dort findet ihr erneut einen wichtigen Hinweis bzgl. der Etikettenrolle. Diese muss fest fixiert werden, da es ansonsten zu Problemen kommen kann.</p>
<p>Nachdem &#8220;Dymo Label v.8&#8243; installiert ist, kann man mit dem Drucken loslegen. Die Software ist ebenfalls sehr einfach gestaltet und lässt sich intuitiv bedienen. Einfach die Etikettenart und das Layout auswählen und den Text eingeben. Über den &#8220;Designer&#8221; lassen sich auch eigene Layouts entwickeln. Man kann verschiedene vorgegeben Grafiken oder eigene Bilder einfügen. Barcodes, automatische Zähler, Datum usw. sind ebenfalls möglich.</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/labelwriter450-3.png" alt="" title="Dymo LabelWriter 450 Software Test Review" width="550" height="297" class="alignnone size-full wp-image-1657" /></p>
<p><strong>Drucken</strong></p>
<p>Der Drucker arbeitet sehr schnell und spuckt die Etiketten nach 1-2 Sekunden aus. Insgesamt lassen sich so ca. 50 Etiketten pro Minute bedrucken. Sollte mal etwas klemmen, kann man die Rolle bequem per Knopfdruck vor- und zurückspulen. Die Qualität des Drucks ist sehr gut, es werden bis zu 600×300dpi erreicht. Tinte oder Toner werden nicht benötigt, da ein Thermodruckverfahren verwendet wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Dymo LabelWriter 450 ist ein sehr schneller und einfach zu bedienender Drucker. Die Installation dürfte selbst ungeübten Laien keine Probleme bereiten. Gleiches gilt für das Drucken selbst. Dank der simplen Software lassen sich innerhalb von wenigen Minuten verschiedene Etiketten in sehr guter Druckqualität erstellen. </p>
<p>Neben Privatleuten dürften vor allem Gewerbetreibende an dem LabelWriter 450 interessiert sein. Besonders Versandhändler können mit dem kleinen Drucker viel Zeit sparen. Wem die Leistung nicht reicht, kann den LabelWriter 450 ebenfalls in den Versionen &#8220;Turbo&#8221;, und &#8220;Duo&#8221; und &#8220;Twin Turbo&#8221; bestellen. Insgesamt gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!</p>
<p>Einen weiteren Test könnt ihr bei <a href="http://www.weltdergadgets.de/im-test-der-dymo-labelwriter-450">Welt der Gadgets</a> lesen.</p>
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		<title>LED Lenser M5 Taschenlampe Review</title>
		<link>http://www.mediauser.de/led-lenser-m5-taschenlampe-review/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 20:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[LED Lenser M5]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweibrüder Optoelectronics]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Dank Trigami darf ich wieder ein Review machen. Diesmal wurde mir die LED Lenser M5 Taschenlampe aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics zugeschickt. Die kommt genau richtig, da mir im Haushalt schon längere Zeit eine Taschenlampe fehlt. Besonders die Keller und Dachbodenbesuche können ohne eine Lampe schnell zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen ausarten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.mediauser.de/" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/238081s.js"></script></p>
<p><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led4.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led4-300x200.jpg" alt="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" title="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-1419" /></a>Dank Trigami darf ich wieder ein Review machen. Diesmal wurde mir die <strong><a href="http://www.ledlenser.com/m5" rel="nofollow">LED Lenser M5</a></strong> Taschenlampe aus dem Hause <strong><a href="http://www.ledlenser.com/" rel="nofollow">Zweibrüder Optoelectronics</a></strong> zugeschickt. Die kommt genau richtig, da mir im Haushalt schon längere Zeit eine Taschenlampe fehlt. Besonders die Keller und Dachbodenbesuche können ohne eine Lampe schnell zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen ausarten. Hier also meine Eindrücke. </p>
<p><strong>Verpackung, Inhalt &#038; Verarbeitung</strong></p>
<p>Die Lampe wird in einer schwarzen Geschenkpackung mit Sichtfenster geliefert. Darin findet sich eine Bedienungsanleitung, eine Schnellanleitung (&#8220;Smart Card&#8221;), die Lampe, eine passende Tasche und ein kleines Produktheft. Die M5 ist relativ klein und wiegt nur 74g. Sie wird mit einer einfachen AA Batterie betrieben, die man kostengünstig überall erwerben kann. Sie ist hochwertig verarbeitet und liegt perfekt in der Hand. Das einzige was mich ein wenig stört, ist die Position des Hauptschalters. Dieser befindet sich am hinteren Ende der Lampe. Es ist zwar Geschmackssache, jedoch würde mir der Knopf im vorderen Bereich besser gefallen.</p>
<p><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led1.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led1-150x150.jpg" alt="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" title="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1420" /></a>Die zuvor erwähnte Smart Card finde ich äußert nützlich. Nur die wenigsten User werden wohl Freude am Studieren der Anleitung haben, deshalb ist so eine Minianleitung auf einer kleinen Karte ideal. Ein kurzer Blick reicht um alle Funktionen der Lampe zu verstehen. Auch die kleine Tasche ist nützlich, wenn man die Lampe draußen nutzen will. Sie lässt sich problemlos an der Hose oder am Rucksack befestigen.</p>
<p><strong>Funktionen und Leuchtkraft</strong></p>
<p>Die M5 hat drei mögliche Leuchtmodi. Zum einen natürlich den Standardmodus, der duch einen einfachen Klick aktiviert wird und 100% der Leuchtkraft liefert. Dann gibt es noch einen 15% Modus, der durch zwei Klicks aktiviert werden kann. Dieser ist besonders nützlich, wenn man z.B. etwas im Dunkeln lesen möchte. Durch die schwächere Leistung blendet die Lampe nicht so stark.<br />
Wird der Button 2x leicht und dann 1x richtig gedrückt, dann wird der Strobe Moduks aktiviert, d.h. die Lampe blinkt extrem schnell. Dies ist vor allem zur Selbstverteidigung gedacht, da so mögliche Angreifer geblendet werden. Ich habe es mal mutig an mir selbst ausprobiert und kann die Wirkung bestätigen&#8230;nochmal werde ich es nicht machen <img src='http://www.mediauser.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Lampe hat eine maximale Leuchtkraft von 88 Lumen und kann mit einer Batterie ca. 8 Stunden lang betrieben werden. Nach meinem Empfinden ist das schon ziemlich stark. Dunkle Räume lassen sich ohne Probleme komplett ausleuchten. Laut Hersteller beträgt die Leuchtkraft über 100m! Obwohl die M5 so ein Winzling ist, hat sie also ordentlich Power.</p>
<p>Ein weiteres nützliches Feature ist der Fokus. Man kann den vorderen Bereich auseinanderziehen und so zwischen zwei Modi wechseln. Im ersten strahlt die M5 weitflächig, im zweiten Modus fokusiert sie den Lichtstrahl. Zum Vergleich zwei Bilder:</p>
<p><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led5.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led5-150x150.jpg" alt="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" title="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1423" /></a>&nbsp;<a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led6.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led6-150x150.jpg" alt="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" title="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1424" /></a></p>
<p><strong>Fazit &#038; Fotos</strong></p>
<p>Zusammenfassend bin ich von der M5 begeistert. Für ca. 50 Euro bekommt man eine High-Tech Lampe, die nicht nur edel und hochwertig verarbeitet ist, sondern auch nützliche Funktionen bietet und einen kostengünstigen Betrieb ermöglicht. Bei meiner letzten No-Name Lampe musste ich drei AA Batterien reinstopfen und hatte nicht annähernd dieselbe Leuchtkraft wie bei der M5. Von meiner Seite aus also eine klare Empfehlung! Für weitere Fragen findet ihr <a href="http://www.ledlenser.com/community" rel="nofollow">hier</a> das offizielle Forum.</p>
<p><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led8.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led8-150x150.jpg" alt="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" title="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1427" /></a>&nbsp;<a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led7.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led7-150x150.jpg" alt="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" title="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1425" /></a>&nbsp;<a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led3.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/led3-150x150.jpg" alt="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" title="LED Lenser M5 Review Test Zweibrüder Optoelectronics" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1426" /></a></p>
<p>Noch nicht genug Infos? Dann guckt euch doch zusätzlich die Reviews bei <a href="http://www.itler.net/2009/08/testbericht-led-lenser-m5" rel="nofollow">Martin</a>, <a href="http://www.pinkesgift.de/?p=722" rel="nofollow">Steffi</a>, <a href="http://parkrocker.com/review-led-lenser-m1-und-led-lenser-m5-von-zweibrueder-optoelectronics/" rel="nofollow">Parkrocker</a> und <a href="http://www.mydigit.de/2009/08/26/led-lenser-m5-taschenlampe/" rel="nofollow">Rainer</a> an.</p>
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		<title>Nokia 5800 Review</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da mein altes Handy mit der Zeit zum Heizkörper mutiert ist, musste ein neues her. Hab zuerst an ein iPhone gedacht, aber die Preise sind einfach zu saftig. Nach einigem Hin und Her und dem Studieren von unzähligen Tests, habe ich mich dann für das Nokia 5800 Xpress Music entschieden. Vorweg: Ich hatte ja die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/nokia-5800.jpg" alt="Nokia 5800 Xpress Music" title="Nokia 5800 Xpress Music" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1329" /></p>
<p>Da mein altes Handy mit der Zeit zum Heizkörper mutiert ist, musste ein neues her. Hab zuerst an ein <a href="http://www.mediauser.de/iphone-kaufen-oder-nicht/">iPhone</a> gedacht, aber die Preise sind einfach zu saftig. Nach einigem Hin und Her und dem Studieren von unzähligen Tests, habe ich mich dann für das <strong>Nokia 5800 Xpress Music</strong> entschieden.</p>
<p>Vorweg: Ich hatte ja die Befürchtung, dass der Touchscreen nicht genau genug reagiert. Das ist totaler Quatsch. Viele YouTube Videos und Reviews müssen mit einer alten Softwareversion gemacht worden sein. In der aktuellen Version geht alles super flott und genau. Ein leichter Klick reicht vollkommen, das Display ist <strong>sehr</strong> sensitiv.</p>
<p>Das Handy besteht zum größten Teil aus Kunststoff. Nicht jedermanns Ding, aber dafür ist alles perfekt verarbeitet. Nichts quietscht oder knirscht. Der <a href="http://www.mobile-reviews.de/5800XM/Geraet/images/S7302204.jpg">Lieferumfang</a> ist sehr groß. Neben dem typischen Zubehör (USB Kabel, Ladegerät usw) gibt es noch ein Plektrum, ein Videokabel, ein Headset mit Fernbedienung und einen Tischständer. </p>
<p>Die Software (Symbian Series 60 &#8211; fünfte Edition) ist ebenfalls klasse. Hab mir noch nicht alles angucken können, aber Highlights wie der Video und Audioplayer überzeugen auf ganzer Linie. Die Boxen sind sehr laut und klar. Auch SMS schreiben mit der großen Touchtastatur geht sehr flott. Es geht aber auch per Handschrift mit dem Stylus, auch wenn ich noch nicht rausgefunden habe wie man da ein Leerzeichen setzt. Dann wären da noch ein Radio, Nokia Maps, GPS, WLAN, UMTS, Games, Digicam usw. Wie gesagt, ich hab noch nicht alles testen können. </p>
<p>Ein Video Review findet ihr <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7yQkxMNYY6c&#038;fmt=22">hier</a>.</p>
<p>Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Für gerade mal 280 € gibts ein super Touchscreen Handy mit einem klasse Musikplayer. Wer ein wenig mehr investiert, bekommt sogar die Musikflatrate &#8220;Comes with Music&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/nokia5800-2.jpg" alt="Nokia 5800 Xpress Music" title="Nokia 5800 Xpress Music" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1330" /></p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/nokia5800-3.jpg" alt="Nokia 5800 Xpress Music" title="Nokia 5800 Xpress Music" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1331" /></p>
<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/nokia5800-4.jpg" alt="Nokia 5800 Xpress Music" title="Nokia 5800 Xpress Music" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1332" /></p>
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		<title>GDATA Internet Security 2009 Test / Review</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Review und Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[Viren und Spam]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen brachte mir der Postbote wieder was zum Testen. Diesmal ist es die Security Software &#8220;Internet Security 2009&#8221; von G DATA. Neben einem klassischen Virenscanner enthält diese Version auch eine AntiSpam, Firewall, AntiPhishing, Kindersicherung und Datenshredder Funktion. Für ca. 20 € bekommt man also fast alles, was man für einen sicheren PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/gdata-internet-security-2009-test-review.jpg" alt="gdata-internet-security-2009-test-review" title="gdata-internet-security-2009-test-review" width="225" height="250" class="alignleft size-full wp-image-1177" />Vor ein paar Tagen brachte mir der Postbote wieder was zum Testen. Diesmal ist es die Security Software &#8220;<strong>Internet Security 2009</strong>&#8221; von <strong>G DATA</strong>. Neben einem klassischen Virenscanner enthält diese Version auch eine AntiSpam, Firewall, AntiPhishing, Kindersicherung und Datenshredder Funktion. Für <a href="http://geizhals.at/deutschland/a354542.html">ca. 20 €</a> bekommt man also fast alles, was man für einen sicheren PC Betrieb braucht.</p>
<p>In der Verpackung findet man ein umfangreiches Handbuch, eine Schnellanleitung und natürlich die CD mit der Software. Die Schnellanleitung ist sehr verständlich geschrieben, so dass auch Anfänger nicht an der Installation scheitern sollten. Ich lese die Dinger aber ehrlich gesagt nie und verfahre lieber nach dem &#8220;learning by doing&#8221; Prinzip. Also einfach CD einlegen und los gehts.</p>
<p>Beim Systemstart wird zunächst ein Auswahlmenü angezeigt und man muss sich entweder für einen normalen Windows Start oder einen <strong>BootScan</strong> entscheiden. Die zweite Auswahl ist besonders nützlich, wenn der PC schon mit Viren infiziert wurde und nicht mehr normal starten will. Aber auch wenn alles ok scheint, sollte man beim ersten Start den BootScan durchführen um das ganze Paket auf einem sauberen PC zu installieren. </p>
<p>Wählt man also den BootScan, so wird eine Miniversion von Linux gestartet und ein Virenscan durchgeführt. Keine Ahnung welche Version das ist, aber das ist auch eher was für die Experten. Die Oberfläche sieht jedenfalls nahezu wie in Windows aus. Man kann aber nur den Scan durchführen und einen Texteditor öffnen, so wie ich das mitbekommen habe. Also nichts für den alltäglichen Gebrauch.</p>
<p>Nach dem Scan gehts wieder rein ins gute alte Windows und die <strong>Installation</strong> wird gestartet. Dazu gibts eigentlich nicht viel zu sagen, einfach durchklicken und am Ende den PC neustarten. Lästig, machen aber fast alle Programme, die in die Systemstruktur eingreifen. Dann wieder rein in Windows und es meldet sich auch gleich der Virenscanner, der nach Updates verlangt. Dazu muss man sich am GDATA Server einloggen (Code auf der Rückseite der Anleitung) und das Programm und die Virendefinitionen aktualisieren. Im Preis sind übrigens Updates für ein Jahr inbegriffen.</p>
<p>Zur Virenerkennung kann ich bis jetzt nicht viel sagen. Eine Testdatei (Fake-Virus) wurde sofort erkannt. Laut <a href="http://www.virusbtn.com/news/2008/09_02">Virus Bulletin</a> steht <strong>GDATA</strong> mit <strong>Internet Security 2009</strong> ganz weit oben, was die Virenerkennung angeht. Also denke ich nicht, dass es irgendwelche Probleme geben sollte. Der Speed ist auch ok, Vista startet fast genauso schnell wie vorher. Auf Dual und Quad Core Prozessoren sollte alles noch nen Tick schneller laufen. Mehr dazu in den Kommentaren, wenn ich die Software längere Zeit im Alltag getestet habe. Einen weiteren Bericht findet ihr <a href="http://grundlagen-computer.de/testberichte/g-data-internetsecurity-2009-testbericht">hier</a> und <a href="http://www.sascha-markuse.de/2009/02/13/g-data-internet-security-2009-test/">hier</a>.</p>
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		<title>Touchscreen in Windows 7</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 19:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Touchscreentechnologie erfreut sich, u.a. dank des iPhones, immer größerer Beliebtheit. Auch Microsoft will diese Art der Steuerung in Windows 7 integrieren. Wie sowas ungefähr aussehen könnte, kann man dank GottaBeMobile sehen. Hier und da gibt es noch ein paar kleine Probleme. Das sieht man z.B. daran, dass die Soft-/Hardware nicht sofort reagiert, wenn im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://blip.tv/play/AdisJYT7dg" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="350" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </p>
<p>Die Touchscreentechnologie erfreut sich, u.a. dank des iPhones, immer größerer Beliebtheit. Auch Microsoft will diese Art der Steuerung in Windows 7 integrieren. Wie sowas ungefähr aussehen könnte, kann man dank <a href="http://www.gottabemobile.com/2008/11/06/gbm-inkshow-windows-7-and-n-trig-pre-beta-multi-touch-demo/">GottaBeMobile</a> sehen.</p>
<p>Hier und da gibt es noch ein paar kleine Probleme. Das sieht man z.B. daran, dass die Soft-/Hardware nicht sofort reagiert, wenn im Review probiert wird die Funktionen zu demonstrieren. Zudem ist es manchmal schwierig die winzigen Elemente mit dem Finger zu treffen. Je höher die Auflösung, desto schwieriger wird es. Dann wäre noch das Problem mit den Flecken auf dem Display. Nach einer mehrstündigen Session kann man wahrscheinlich erstmal zum Putztuch greifen.</p>
<p>Aber man darf auch nicht vergessen, dass Windows 7 noch im Pre-Beta Status ist. Die technischen Macken können also noch ausgebügelt werden. Auch die Displays werden wahrscheinlich dem Fingerdauereinsatz angepasst werden. Ein endgültiges Fazit kann man also frühstens irgendwann 2009 ziehen.</p>
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		<title>Logitech Wave Tastatur Review</title>
		<link>http://www.mediauser.de/logitech-wave-tastatur-review/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 19:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem meine alte Tastatur so langsam die Farbe von benutzten Zigarettenfiltern angenommen hat, habe ich mir bei Amazon mal kurzerhand eine neue geordert. Diesmal wollte ich eine höherwertige haben, da ich in letzter Zeit zum Vielschreiber mutiert bin. Bloggen, Hausarbeiten, eMails &#038; Co. hinterlassen Spuren an den Händen&#8230; Irgendwie bin ich dann per Geizhals auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_961" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/DSCF3783.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/logitech-wave.jpg" alt="Logitech Wave Tastatur Test" title="logitech-wave" width="550" height="313" class="size-full wp-image-961" /></a><p class="wp-caption-text">Logitech Wave Tastatur Test</p></div>
<p>Nachdem meine alte Tastatur so langsam die Farbe von benutzten Zigarettenfiltern angenommen hat, habe ich mir bei Amazon mal kurzerhand eine neue geordert. Diesmal wollte ich eine höherwertige haben, da ich in letzter Zeit zum Vielschreiber mutiert bin. Bloggen, Hausarbeiten, eMails &#038; Co. hinterlassen Spuren an den Händen&#8230;<br />
Irgendwie bin ich dann per <a href="http://geizhals.at/deutschland/a270836.html">Geizhals</a> auf die <strong>Logitech Wave</strong> gestoßen. Nachem ich einen <a href="http://www.hardware-mag.de/artikel/eingabegeraete/5_ergonomische_tastaturen_im_test/4/">Test</a> gelesen und mir ein paar Fotos angeguckt habe, hab ich das Keyboard gleich geordert. </p>
<p>Optisch gesehen gibt es natürlich klare Unterschiede zu einem 10€ Dingen aus dem Supermarkt. Die Verarbeitung ist sehr edel und entspricht dem, was ich von <strong>Logitech</strong> so gewohnt bin. Die Tasten selbst sind leicht gebogen angebracht, jedoch nicht so extrem wie z.B. bei <a href="http://www.hardware-mag.de/artikel/509/15.jpg">diesem</a> Microsoft Modell. Beim Schreiben konnte ich keine großen Unterschiede zu einem normalen Layout feststellen. Durch die Ablage und die individuelle Anordnung der Tasten wird es eher leichter.<br />
Hinzu kommen unzählige Zusatztasten, die u.a. sehr gut zu Vista passen. So läßt sich z.B. das Mediacenter mit einem Knopfdruck aktivieren, aber auch der Taschenrechner oder &#8220;Meine Bilder&#8221; können so aufgerufen werden. Mit einer Powertaste ganz rechts oben läßt sich der PC sogar direkt runterfahren. Alle Sondertasten lassen sich leicht per beigelegter Software belegen.</p>
<p>Insgesamt macht die <strong>Logitech Wave</strong> einen sehr guten Eindruck und ich kann sie jedem Vielschreiber besonders empfehlen.</p>
<p>Übrigens habe ich bei dieser Bestellung gleich mal den &#8220;Amazon Prime&#8221; Service getestet. Für eine Jahresgebühr von 29 € bekommt man alle Bestellungen schneller zugeschickt. Am nächsten Tag klingelte um halb Acht der DHL Express (!) Mann und überreichte mir das Paket. Ich dachte diese Prime Dingens wäre nur eine Garantie, dass meine Bestellung zu 100% am nächsten Tag ankommt, aber es kam sogar mit DHL Express. Wie schnell ist dann der Overnightservice? Jedenfalls ist Prime zu schnell für einen Studenten, der am Samstag ausschlafen will&#8230;</p>
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		<title>Funkwerk Dabendorf EGO Cup FM Test &#124; Review</title>
		<link>http://www.mediauser.de/funkwerk-dabendorf-ego-cup-fm-test-review/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 21:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
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		<category><![CDATA[Review und Tests]]></category>
		<category><![CDATA[ego Cup FM]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja schon im Dezember letzten Jahres den EGO Cup von Funkwerk Dabendorf testen durfte, ist jetzt das Nachfolgemodell EGO Cup FM dran. Genau wie im Dezember hat mich wieder dot-friends.com angeschrieben und gefragt ob ich am Test teilnehmen möchte. Da mir der letzte EGO Cup schon sehr gefallen hat, habe ich auch diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/uploads/dscf3315.jpg" alt="funkwerk dabendorf ego cup fm test review" title="funkwerk dabendorf ego cup fm test review" width="525" height="700" class="alignnone size-full wp-image-1383" /></p>
<p>Nachdem ich ja schon im Dezember letzten Jahres den <strong>EGO Cup</strong> von <strong>Funkwerk Dabendorf</strong> testen <a href="http://www.mediauser.de/funkwerk-dabendorf-ego-cup-review/">durfte</a>, ist jetzt das Nachfolgemodell <strong>EGO Cup FM</strong> dran. Genau wie im Dezember hat mich wieder <a href="http://www.dot-friends.com/">dot-friends.com</a> angeschrieben und gefragt ob ich am Test teilnehmen möchte. Da mir der letzte EGO Cup schon sehr gefallen hat, habe ich auch diesmal zugesagt.</p>
<p><strong>Verpackung / Inhalt</strong></p>
<p>Die Verpackung ist nahezu gleich geblieben, bis auf den kleinen &#8220;FM&#8221; Zusatz und einen Hinweis auf mp3 Wiedergabe. Der Karton lässt sich leicht öffnen und man kann problemlos alle Teile entnehmen. Der EGO Cup selbst lässt sich jedoch nicht so einfach von seiner Verpackung lösen. Er ist zusätzlich mit einer Kunststoff Umhüllung (siehe Fotos) geschützt, damit er von außen sichtbar ist. Wilde Zeitgenossen können das Problem mit Gewalt lösen, wer seine Verpackung behalten will, der muss ein wenig rumfummeln. Mit ein wenig Geschick geht es dann doch, jedoch könnte FWD hier nachbessern.</p>
<p>Als Inhalt findet man mehrere Teile vor, die sich größtenteils selbst erklären. Der EGO Cup FM mit Mikro, ein Adapter für den Getränkehalter, ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder, ein Herbert-Richter Systemadapter und die Bedienungsanleitung. Nur der Name Herbert-Richter Adapter kam mir zunächst komisch vor, aber das geschulte Auge erkennt schnell, das es sich dabei um einen Aufsatz für eine Universalhalterung handelt.</p>
<p><strong>Design</strong></p>
<p>Das Design wurde im Vergleich zum kleinen EGO Cup (ohne FM) leicht verändert. In der Mitte des Gerätes befindet sich nun ein Display. Es ist etwas klein, aber es ist optimal um die notwendigsten Infos anzuzeigen. Äußerlich betrachtet hätte man das Display vielleicht etwas größer gestalten können, da in alle Richtungen noch etwas Platz ist.<br />
Als nächstes sind mir die Knöpfe aufgefallen. Sie sind wesentlich weicher und stehen nicht mehr hervor. Ein ganz leichter Tastendruck reicht aus um verschieden Funktionen zu steuern. Meiner Meinung nach ein klare Verbesserung &#8211; ein dickes Plus dafür!</p>
<p><strong>Funktionen</strong></p>
<p>Kommen wir zum Kernpunkt der ganzen Geschichte. Wer den alten Test zum EGO Cup gelesen hat, der weiß dass es sich hierbei um eine Freisprecheinrichtung handelt. Per Bluetooth verbindet man sich mit dem Cup und kann direkt loslegen. Die Installation ist kinderleicht und dauert maximal fünf Minuten. Cup einschalten, Bluetooth am Handy aktivieren, verbinden und das wars!</p>
<p>Doch der EGO Cup FM ist viel mehr als &#8220;nur&#8221; eine Freisprechanlage. Dank des eingebauten FM Transmitters kann man jetzt sein Handy, MP3 Player usw ganz einfach und kabellos am Autoradio verwenden. Dazu aktiviert man per Tastendruck (links und rechts Taste gleichzeitig drücken) die FM Funktion, worauf der Cup eine Frequenz anzeigt, auf der er mit dem Autoradio kommuniziert. Dann sucht man nach genau dieser Frequenz und schon hört man seine Musik bzw. seine Gespräche über die Boxen des Autoradio, die meistens qualitativ wesentlich besser und vor allem lauter sind. Voraussetzung dafür ist ein Bluetooth-fähiges Gerät das mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/A2DP">A2DP</a> umgehen kann. Wer sich Sorgen macht, ob sein Handy sowas kann, der sollte auf der Herstellerseite nachgucken. Mein w610i von Sony Ericsson ist jedenfalls schon etwas älter, aber es hat alles ohne Probleme geklappt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der kleine EGO Cup hat schnell bewiesen, dass er durchdacht und vor allem leicht zu bedienen ist. Die Plug&#038;Play Funktion wird hier ernst genommen, man quält den Nutzer nicht mit langen und komplizierten Prozeduren. Einschalten, verbinden und loslegen heißt das Motto &#8211; doch ist der neue EGO Cup FM besser als sein Vorgänger? Definitiv!<br />
Zum einen wären da kleine Änderungen wie das nützliche Display, der eingebaute Akku oder die wirklich verbesserten (weicheren) Knöpfe. Doch die wahre Verbesserung steckt meiner Meinung nach im FM Transmitter. Mit guten Boxen hat man eine wesentlich bessere Sprachqualität und Musik wird ebenfalls zum Genuß. Man braucht keine MP3-Kassettenadapter, keine Kabel und keine CDs mehr, ein Handy mit MP3s und Bluetooth reicht aus um die vielen kleinen Helfer zu ersetzen. Wer also auf der Suche nach einer kleinen, schicken Freisprechanlage mit FM Funktion ist, der ist bei EGO Cup FM genau richtig!</p>
<p><strong>Fotos (zum vergrößern bitte klicken)</strong></p>
<p><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3319.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3319-150x150.jpg" alt="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" title="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-642" /></a><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3323.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3323-150x150.jpg" alt="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" title="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-645" /></a><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3327.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3327-150x150.jpg" alt="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" title="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-648" /></a></p>
<p><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3325.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3325-150x150.jpg" alt="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" title="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-654" /></a><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3335.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3335-150x150.jpg" alt="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" title="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-650" /></a><a href="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3338.jpg"><img src="http://www.mediauser.de/wp-content/dscf3338-150x150.jpg" alt="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" title="funkwerk dabendorf ego cup fm review test" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-652" /></a></p>
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		<title>HTC Touch Diamond Video</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 17:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das HTC Touch Diamond wurde ja bereits Anfang Mai angekündigt und ist nun auch im Handel erhältlich. Meine Befürchtungen hinsichtlich einer exklusiven Vermarktung wie beim iPhone haben sich zum Glück nicht bewahrheitet. Das Handy kann man entweder bei allen großen Providern zusammen mit einem Vertrag oder direkt ohne Branding und Simlock im Handel kaufen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&#038;feedurl=http%3A%2F%2Fcrunchgear%2Eblip%2Etv%2Frss%2Fflash&#038;file=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Frss%2Fflash%2F1027287%3Freferrer%3Dhttp%3A%2F%2Fwww%2Ecrunchgear%2Ecom%2F2008%2F06%2F24%2Ffirst%2Dlook%2Dhtc%2Dtouch%2Ddiamond%2F%26source%3D3&#038;brandlink=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2F%3Futm%5Fsource%3Dbrandlink&#038;brandname=blip%2Etv&#038;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf" width="450" height="355" allowfullscreen="true" id="showplayer"><param name="movie" value="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&#038;feedurl=http%3A%2F%2Fcrunchgear%2Eblip%2Etv%2Frss%2Fflash&#038;file=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Frss%2Fflash%2F1027287%3Freferrer%3Dhttp%3A%2F%2Fwww%2Ecrunchgear%2Ecom%2F2008%2F06%2F24%2Ffirst%2Dlook%2Dhtc%2Dtouch%2Ddiamond%2F%26source%3D3&#038;brandlink=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2F%3Futm%5Fsource%3Dbrandlink&#038;brandname=blip%2Etv&#038;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf" /><param name="quality" value="best" /><embed src="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf?enablejs=true&#038;feedurl=http%3A%2F%2Fcrunchgear%2Eblip%2Etv%2Frss%2Fflash&#038;file=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Frss%2Fflash%2F1027287%3Freferrer%3Dhttp%3A%2F%2Fwww%2Ecrunchgear%2Ecom%2F2008%2F06%2F24%2Ffirst%2Dlook%2Dhtc%2Dtouch%2Ddiamond%2F%26source%3D3&#038;brandlink=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2F%3Futm%5Fsource%3Dbrandlink&#038;brandname=blip%2Etv&#038;showplayerpath=http%3A%2F%2Fblip%2Etv%2Fscripts%2Fflash%2Fshowplayer%2Eswf" quality="best" width="450" height="355" name="showplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
<p>Das <strong>HTC Touch Diamond</strong> wurde ja bereits Anfang <a href="http://www.mediauser.de/htc-stellt-touch-diamond-vor/">Mai</a> angekündigt und ist nun auch im Handel erhältlich. Meine Befürchtungen hinsichtlich einer exklusiven Vermarktung wie beim iPhone haben sich zum Glück nicht bewahrheitet. Das Handy kann man entweder bei allen großen Providern zusammen mit einem Vertrag oder direkt ohne Branding und Simlock im Handel kaufen. Die <a href="http://geizhals.at/deutschland/a336594.html">Preise</a> für ein freies <strong>Touch Diamond</strong> bewegen sich zur Zeit bei ca. 480 € + Versand. Ziemlich happig, aber es soll ja angeblich ein iPhone Killer sein.</p>
<p>In einem kurzen <strong>Review Video</strong> von <a href="http://www.crunchgear.com/2008/06/24/first-look-htc-touch-diamond/">CrunchGear</a> kann man sich nun einen ersten Eindruck verschaffen. Zunächst darf man die Verpackung betrachten, die ohne Frage sehr edel ist, aber das ist nur Kosmetik. Das Surfen funktioniert scheinbar sehr gut, die Seiten werden sehr klar dargestellt und können dank der Zoomfunktion problemlos gelesen werden. Ich habe hier und da gelesen, dass das Display auf Berührungen noch manchmal langsam reagiert, aber dieser Fehler soll dank eines Updates behoben werden. Zudem ist das in dem Video auch nicht zu beobachten.</p>
<p>Dann kann man noch die Videofunktion (YouTube), Kalendar, Wetter, RSS Reader, eMails usw. bewundern. Jetzt fehlt nur noch ein Vertrag bzw. Tarif, der nicht das ganze Portemonnaie auffrisst, wenn man mal fünf Minuten im Netz surft. Da hat das iPhone eindeutig die Nase vorn, auch wenn ich diese Exklusivstrategie nicht ab kann.</p>
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