Terrorgefahr durch Blogger? USA sehen Risiko






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Stirb langsam 4 hats vorgemacht. Böse Hacker greifen die Infrastruktur des Landes an und legen so ziemlich jedes System lahm. Zum Glück gibts ja John McClane und einen jungen Computerfreak die das ganze dann wieder geradebiegen.
Da wird aber in der Realität nicht auf Superhelden hoffen können, veranstaltet Homeland Security regelmäig Simulationen zum Thema Hackerangriffe.

“Cyber Storm” nennt sich eine dieser Simulationen. Bis jetzt war es die Größte dieser Art und war nur hochrangigen Offiziellen auf Einladung zugänglich. Überraschend bei diesem Spiel ist eine neu ausgemachte Gefahrenquelle. Blogger wurden als Risikofaktor eingestuft, da sie laut der Anti-Terror Behörde wichtige Informationen verraten und somit den Terroristen wissentlich oder unwissentlich helfen könnten. Denkbar wäre auch die Verbreitung von falschen Informationen um das Chaos zu verstärken.

Ziemlich übertrieben das ganze würde ich sagen. Ein Angriff durch Hacker auf bestimmte Systeme ist schon denkbar, aber was haben Blogger für Potenzial Terroristen zu helfen? Schnell neue Beiträge veröffentlichen a la “Kommt bitte her Terroristen, hier ist steht eine LKW mit Benzin”? Wenn jemand wirklich Terrorsympathisant ist, dann wird er wohl eher direkt handeln oder per eMail/Handy Nachrichten verschicken. Und falls die bösen Blogger doch Amok laufen sollten, dann haben wir ja immer noch Jack Bauer! ;-) Quelle

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 3. Februar 2008

Ein Kommentar zu “Terrorgefahr durch Blogger? USA sehen Risiko”

  1. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis in Deutschland oder Amerika wieder eine neue Quelle ausgemacht wird, die Terroristen einen Nährboden bieten (…könnte, wenn man nur gewillt ist um diverse Ecken zu denken). Blogs sind mit Sicherheit gefährlich.

    Ich persönlich halte Supermärkte für sehr bedenklich, da sich potentielle Terroristen und deren Sympathisanten dort mit Nahrung versorgen können. Meiner Bitte um sofortige Schließung wurde seitens der Regierung bisher jedoch nicht nachgekommen…

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