Zurück ins analoge Steinzeitalter






Ab morgen muss ich mit einem 56 kbit/s Modem durchs Internet gurken. Wieso das Ganze? Wir wechseln gerade unseren Internetprovider von 1&1 auf Arcor. Der Antrag für den neuen Anschluß wurde schon Anfang November gestellt, 1&1 wird am 27.11 abgeschaltet. Eigentlich sollte die neue Leitung schon heute stehen, doch es gab Probleme, da der Telefonanschluß (T-Com) auf einen anderen Namen läuft. D.h. wieder Briefeverkehr hin und her und vielleicht nochmal 1-2 Wochen warten.

Also musste eine Alternative für die Übergangszeit her. Zuerst habe ich an UMTS gedacht. Fonic hat ja diese Flatrate, bei der man 2,50 € pro Tag zahlt. Die Sache hat aber einen teueren Hacken, denn man muss einen 99€ teuren UMTS/USB Stick kaufen. Zu teuer für eine Übergangslösung.

Irgendwann erinnerte ich mich an die dunkeln Tage, bevor es DSL gab. Damals gabs ja diese piependen Kisten, mit denen man einen sagenhaften Speed von 56 kbit/s erreichen konnte. Und trotz DSL, Kabelinternet & Co. sind sie bis heute nicht ausgestorben. Also fix ein Minimodem geordert mit dem ich, wenn alles gut geht, ab morgen für ab 0,01 cent/min surfen darf. Hauptsache Internet.

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 26. November 2008

5 Kommentare zu “Zurück ins analoge Steinzeitalter”

  1. Welcome back :-)

    Wow, was waren das noch für Zeiten mit 56 kbit/s Star Wars Game online zu zocken. Hab ich Geld bezahlt. Lang ist her.

  2. Hallo,

    vielleicht wäre diese Lösung auch interessant für Dich gewesen. Den Stick hättest Du nach der Überbrückungszeit beim Auktionshaus Deiner Wahl versteigern können.
    Zwar ist die ganze Angelegenheit mit etwas Aufwand verbunden, wäre aber am Ende für Dich wahrscheinlich ohne finanzielle Verluste und schneller als mit dem analogen Modem gewesen.

    Gruß

  3. Vielleicht klappt es diesmal mit dem Link:diese Lösung

  4. Danke für den Tipp, Nico! Aber wie gesagt, leider war es zu kurzfristig.

    @Chris
    Ist heute zum Glück spottbillig. Kein Wunder, wenn jeder DSL hat.

  5. [...] ich lebe noch! Bin seit Donnerstag wie angekündigt mit mächtigen 56 kbit/s per Analoganschluß im weltweiten Netz unterwegs. Und nach den [...]

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